Veranstaltungen wieder Live erleben

Konzept Kontaktlose VA Mollmento SO\'USE
In den letzten Wochen haben wir uns mit dem Leipziger Start UP Unternehmen SO`USE zusammengesetzt und haben ein Tool entwickelt, welches es Unternehmen wieder ermöglichen soll LIVE zu gehen.Wir wollen ein Teil dazu beitragen, dass es wieder möglich ist Veranstaltungen Live zu erleben.Das Tool soll das bestehende Hygienekonzept unterstützen. Vorgänge wie Einladungsmanagement, Registrierung, Catering, Branding, Retargeting etc. können über das Tool abgebildet werden. Eine weitere Besonderheit ist, dass man das Tool jeder Zeit und individuell an die Veranstaltung anpassen kann.

Hier mehr erfahren:

Hilfe, schon wieder ein neuer Blog!!!!

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täglich neue Sachen

Unser dynamischer Markt hält tagtäglich neue Sachen für uns bereit. So wie heute. Die Woche beginnt, man kommt zur Arbeit und dann beginnt der alltägliche Wahnsinn von vorn. Wenig später hat man vom Chef die Aufgabe bekommen, Recherchearbeiten durchzuführen. Und was liegt da natürlich näher, als die magischen 3 Buchstaben im Computer einzugeben. www und siehe da unser Gehirn bekommt sofort eine Reizüberflutung, denn mit über 28.000 Einträgen über das Thema, weiß man nicht wo man zuerst anfangen soll. Man scrollt, klickt an und geht zur nächsten Seite. Hier tut sich auch schon das erste Problem für Unternehmen auf, im Trommelfeuer der Werbung, gehen die eigentlichen Botschaften unter. So ist es schwierig, überhaupt mit dem Markt zu kommunizieren. Aber was findet man zusätzlich noch zu den bestehenden Anbietern, die für das eingetippte Problem eine Lösung anbieten, genau – Menschen - die denken, Sie können mit Ihrem geistigen Horizont noch zusätzliche Tipps und Tricks verraten, die zur Problemlösung beitragen. Wir passen uns an und nennen Sie Blogger.  Was berechtigt diese Blogger dazu, über aktuelle Themen Ihre Meinung und Tipps abzugeben? Unsere Wahrnehmung und Erwartungshaltung ändert sich doch eh schon durch äußere Einflüsse tagtäglich. Also warum müssen uns diese Leute es noch schwerer machen? Und nun kommt schon wieder ein neuer Blog hinzu, von einem jungen Unternehmen, die sich auf Markeninszenierung spezialisiert haben.


wieder ein neuer Blog

Und nun kommt schon wieder ein neuer Blog hinzu, von einem jungen Unternehmen, die sich auf Markeninszenierung spezialisiert haben. Aber bevor wir auch diesen Blog weiterklicken und auf ein anderes Suchergebnis zukommen, lassen wir die Agentur kurz zu Wort kommen. Lasst uns kurz, die weniger interessanten Sachen erzählen, bevor wir es schaffen, euch länger auf der Seite zu halten und ihr sogar die ein oder anderen Ansätze mitnehmen könnt, die euch im Alltag weiterhelfen. Wir sind mollmento, eine zukunftsorientierte Markenagentur spezialisiert auf erlebnisorientierte Markenkommunikation, Live-Kommunikation und Kommunikation im Raum. Wir sind nicht nur die typische Agentur, sondern auch Networker, An-Morgen Denker, Teller-Rand-Überquerer, Challenger und Problemlöser. So genug von uns. Lasst uns versuchen euch zu erklären, was gerade uns dazu befähigt einen Blog zu schreiben. Wir stimmen jedem zu, der sagt, es gibt doch schon unzählige Blogs, die sich mit dem Thema Event, Marketing, Kommunikation etc. auseinandersetzen. Und diese werden noch von richtig klugen und erfahrenen Persönlichkeiten geschrieben. Stop! Haben wir euch schon mit den ersten Zeilen abgeholt!? Stimmt, nicht so richtig. Und siehe da, was passiert und treibt jedem Marketer die Schweißperlen auf die Stirn? Der typische Web-Nutzer hat sich innerhalb von wenigen Sekunden dafür entschieden, die Seite zu verlassen, weil er sich zum Beispiel emotional nicht angesprochen gefühlt hat. Ein Kampf den wir als Agentur jeden Tag für unsere Kunden kämpfen. Wie erschaffen wir Botschaften, die wirken und es wert sind, geteilt zu werden?


Mollment statt Blog

So aber nun schnell zurück zum eigentlichen Thema. Wir versuchen es nochmal anders, in dem wir sagen das wir keinen Blog haben, sondern einen Mollment. Mit dem Mollment möchten wir nicht nur einen kleinen Einblick in unser Agenturleben geben und zeigen, vor welchen Aufgaben wir täglich stehen und welche Hindernisse wir dabei überwinden müssen, sondern wir wollen auch dazu einladen euren eigenen Mollment aufzuschreiben. Um nochmal auf die Frage vom Anfang zurückzukommen, was uns dazu befähigt so einen Blog zu schreiben, denn jeder der auf unsere Agenturseite klickt, sieht das wir im Vergleich zu anderen Agenturen noch in den Kinderschuhen stecken. Ich sage es mal kurz und schmerzlos: Uns befähigt nichts!!! Noch können wir uns als branchenprägendes Unternehmen sehen, welches die Markenwelt bewegt hat, noch hat unsere Agentur Projekte inszeniert, von denen man über die Landesgrenzen hinweggehört hat.

Trotzdem möchten wir dazu beitragen, den Markt da draußen ein wenig ,,verständlicher´´ zu machen. Wir wollen gerade die harten Themen emotionalisieren und keine weiteren unverständlichen Thesen platzieren, denn diese gibt es wie Sand am Meer. Wir wollen mit Gelassenheit, aber mit Eindeutigkeit und Kontinuität gemeinsam kommunizieren. Ob wir uns nun mit aktuellen Trends, Tipps, Agenturleben und anderen branchentypischen Themen beschäftigen unser Ziel ist es ein gutes Gefühl zu erzeugen, was gleichzeitig Vertrauen schafft.

Neugierig geworden?


Jetzt versuchen wir nochmal alles, damit ihr uns weiterverfolgt.

Ein Mann, eine Firma gegen den übelsten aller Schurken, der jemals auf dem Planeten Erde gewütet hat. Die Taten hinterlassen Spuren überall wo man hinblickt und die Welt scheint wie gelähmt darauf zu reagieren. Können die Mollianer, die Gefahr abwenden?

Lasst uns jetzt loslegen

Was ist eigentlich eine Marke Teil 1

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Wem ein Licht aufgeht, der sollte keine Energie sparen.

Andre Brie

Ganz im Sinne dieses Sprichwortes sparen wir keine Aufwendungen und Energien, damit Ihnen ein Licht aufgeht. Es geht nicht nur darum eine neue Marke im Markt zu platzieren, sondern auch alt eingesessene in das neue Medienzeitalter zu integrieren und Ihre Kunden wieder zu verzaubern. Doch was ist eigentlich eine Marke? – Die Marke stellt den Gesamteindruck Ihrer Firma dar, den wir durch Markenerlebnisse gewonnen haben. Wer seine Kunden begeistern will, muss immer wieder
 seine Marketingstrategien kritisch hinterfragen. Heute steht nicht mehr die Frage im Mittelpunkt, wie stellen wir Kundenzufriedenheit sicher, sondern wie stellen wir Kundenbegeisterung her.

Ein neutraler Blick von außen unterstützt den Markenauftritt und stellt einmal mehr die Einzigartigkeit Ihrer Marke heraus. Im Hinblick darauf, dass Sie mehr verkaufen, mehr Aufträge bekommen und ein starkes Standing nach außen tragen, analysieren wir folgende Dinge: Ihre Strategie, Ihr Design, Ihre Kommunikation und vor allem Ihre Mitarbeiter, um Sie zum Markenerfolg zu leiten. Wir erstellen Ihnen einen Masterplan für Ihre Geschäftsidentität, denn Ihr Markenerfolg ist gleich Ihrem Unternehmenserfolg. Nutzen Sie unsere Erfahrung, lassen Sie uns gemeinsam Ihre Marke so entwickeln, dass sich die Unternehmenswerte erhöhen. Lassen Sie die Sparflamme hinter sich und starten Sie mit uns neu durch!
 Erfolgreiche Unternehmen möchten keine Kunden mehr, sie brauchen Fans!


Die zentralen Themen

Der Wunsch eines jeden Unternehmens ist: Wir wollen Kunden erfolgreich machen, neue Lösungen finden und Marktführer werden.  Aber wie schaffen wir das? Nur durch eine clevere Markenentwicklung lassen sich solche Visionen in die Realität umsetzen. Markenstrategie ist gleich Unternehmensstrategie, denn ein guter Markenauftritt ist der Garant für den Unternehmenserfolg. Doch oft hapert es im Haus an der richtigen Entwicklung des ganzheitlichen Markenauftritts. Unterschätzen Sie die Markenentwicklung nicht, hier werden die Grundlagen für einen erfolgreichen Markenauftritt gelegt.


Die Strategie

Eine Strategie ist der Ausgangspunkt im Marken- entwicklungsfahrplan zum Markenerfolg und eine Vorgehensweise, welche mit kreativen Ideen und deren konsequenten Umsetzung zum Markenerfolg führt. Dabei werden Einflussfaktoren erkannt, analysiert und bei Eignung einbezogen. Die Strategie ist dabei ein unverzichtbarer Meilenstein, bei dem die Idee und die kreative Strategie in Einklang gebracht werden.

Schwerpunkte in der Strategieentwicklung für Ihre Marke sind.


Was ist eigentlich eine Marke Teil 2

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Das Design

Die Wirkung einer Marke resultiert aus einer charakteristischen Gestaltung. Das Design transportiert Ihre Botschaft, den emotionalen Mehrwert vom Produkt, der Marke und des Unternehmens. Professionelles Markendesign ist unverzichtbar und schafft Voraussetzungen sich vom Wettbewerber abzuheben. Es bietet die Chance, die Marke ihre Unverwechselbarkeit und ihre Einzigartigkeit am Markt zu platzieren. Damit wird Markendesign zum nicht zu unterschätzenden Schlüsselfaktor in der Wertschöpfungskette. Wir haben das Ziel einzigartige Erscheinungsbilder zu entwickeln, welche Nachhaltigkeit und Aufmerksamkeit verkörpern.  Für uns ist Design ein Prozess, welcher kreative Ideen und Botschaften zur professionellen Ausstrahlung bringt.


Die Kommunikation

Die Markenkommunikation erfordert ein Konzept, welches Maßnahmen berücksichtigt, mit denen Botschaften (Produkt, Marke, Unternehmen) professionell nach außen getragen werden. Eine Kommunikationsstrategie berücksichtigt die Eindeutigkeit und Zielorientierung bei der Sprache und Platzierung. Wir stellen relevante Themen für die Markenkommunikation in den Fokus und bereichern, entwickeln und differenzieren. Wir helfen Ihnen, dass relevante Themen in der Markenkommunikation richtig identifiziert werden. Dabei steht eine differenzierte Botschaft, im Zusammenhang zur Positionierung nach innen und nach außen, für uns im Fokus.


Die Mitarbeiter

Ihre Mitarbeiter sind ein ernst zu nehmendes Potenzial beim erfolgreichen Markenauftritt. Jeder Kontakt eines Ihrer Mitarbeiter mit Ihren Kunden beeinflusst Ihr Image maßgeblich. Eine Herausforderung ist es, Ihren Mitarbeitern die Marke so zu vermitteln, dass sie ihrerseits die Marke perfekt verkaufen können. Im Fokus steht, konkrete Regeln und Handlungsorientierungen für das Verhalten Ihrer Mitarbeiter zu entwickeln. Ihre Marke wird dadurch beim Kontakt zu potenziellen Kunden, im Umgang mit Kollegen und Lieferanten erlebbar gemacht. Unsere Aufgabe sehen wir in der Befähigung Ihrer Mitarbeiter, sie zu Botschaftern Ihrer Marke zu machen. Marketingstudien zeigen, dass bis zu 80% der Wahrnehmung einer Marke durch das Mitarbeiterverhalten ausgelöst werden. Damit Sie dieses Potenzial effektiv nutzen können, entwickeln wir dafür die richtigen Konzepte.
 Das Verhalten Ihrer Mitarbeiter entscheidet über Erfolg und Misserfolg Ihres Markenauftritts.

 

Patrick Moll- Geschäftsführer mollmento



Welcher Content auf Unternehmens­webseite

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Wir haben auch lange überlegt, was wir an Content auf unserer Seite bringen. Ich glaube das geht nicht nur uns so, sondern auch vielen anderen Personen, die sich gerade mit dem Thema Unternehmenswebsite beschäftigen. Entweder viel Text, was den Leser eventuell dazu bringt auf eine andere Seite zu klicken, weil der Inhalt ,,wertlos´´ ist oder viele bunte Bilder, weil ja Bild bekanntlich Text schlägt.

Mit dem Thema Content für Websites hat sich Tina Schäfer von Vogel Corporate beschäftigt.

Schaut mal rein:


Link

Die 5 Sinne in der Live Kommunikation

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Wir haben ja schon immer gesagt, dass man Markenerlebnisse am ganzen Körper spüren muss. Es hilft nicht mehr, dass man sich nur allein auf das Sehen verlässt. Je mehr Aktion, umso mehr Reaktion könnte man sagen. Hier ein Interview mit Matthias Kindler, Oliver Malat, Anja Osswald und Hartmut Riehm die Ihre persönlichen Erfahrungen wiedergeben.  

Brand Pitt


PDF-Download

  • Die 5 Sinne in der Live Kommunikation Teil1
  • Die 5 Sinne in der Live Kommunikation Teil2

    Wir haben ja schon immer gesagt, dass man Markenerlebnisse am ganzen Körper spüren muss. Es hilft nicht mehr, dass man sich nur allein auf das Sehen verlässt. Je mehr Aktion, umso mehr Reaktion könnte man sagen. Hier ein Interview mit Matthias Kindler, Oliver Malat, Anja Osswald und Hartmut Riehm die Ihre persönlichen Erfahrungen wiedergeben.  

    Brand Pitt

Content Hubs in der Unternehmenskommunikation

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Warum es Sinn macht, ein bisschen „mehr“ zu erzählen

Informieren, beraten, unterhalten – Contentmarketing ist schon lange nicht mehr nur ein nice-to-have innerhalb der Unternehmenskommunikation. Experten sprechen gar vom unverzichtbaren Teil des Marketing-Mix, mit dem die verschiedenen Probleme der jeweiligen Zielgruppe gelöst werden sollen. Guter Content eben, der genau hinhört, wo es gerade hakt. Und dann die richtigen Worte oder Bilder  findet, um auf die Fragen unserer Zeit passende Antworten zu liefern – ganz einfach Mehrwert schaffen. Und zwar für jene, die wir als Kunden halten wollen oder als solche für uns gewinnen möchten. Soweit die Theorie. Doch wie sieht die Praxis aus? Und was genau hat es mit einem Content Hub auf sich?


Content Hub – ein zentrales „zur-Verfügung-stellen“

Ein Content Hub ist mehr als nur ein weiterer Kanal für die Veröffentlichung von Leistungsangeboten oder Produktinformationen eines Unternehmens. Ein Content Hub ergänzt und erweitert die meist sehr produktlastigen Unternehmenswebseiten um hochwertige und nutzerzentrierten Inhalte. Mit Blick auf die Bedürfnisse und Fragestellungen der Leserschaft, fungiert er praktisch als Knotenpunkt innerhalb der Kommunikation und bündelt in gut verdaulichen Häppchen Wissen, Beratung und Unterhaltung gleichermaßen. Dabei fördert das zentrale zur-Verfügung-stellen hochwertiger Inhalte die virale Verbreitung einer Marke und stärkt somit deren Glaubwürdigkeit und Bekanntheit. Das bedeutet für Unternehmen zwar deutlich mehr Aufwand – schließlich ist ein Content Hub ein hungriger Ort, der immer wieder mit neuen Inhalten gefüttert werden möchte – auf der anderen Seite haben Unternehmen dadurch aber auch die Chance, sich als Experte zu positionieren. Das schafft Vorsprung beim Sprint mit Wettbewerbern, baut langfristige Beziehungen zum Kunden auf und zieht im Idealfall neue an Land.


Was Content kann und vor allem soll

Grundsätzlich erfüllt Content die Aufgabe, eine konkrete Informationslücke zu füllen oder aber ein Bedürfnis anzusprechen. Ganz wichtig: Content ist keine Werbung sondern bietet vielmehr hochwertige Inhalte und auch kritische Fragestellungen. Dabei spielt die Relevanz der jeweiligen Themen eine entscheidende Rolle. Unternehmen, die einen Content Hub im Rahmen ihrer Unternehmenskommunikation einsetzen wollen, sollten sich dabei zwingend erst einmal folgende Frage stellen: Welcher Content ist für meine Zielgruppe unentbehrlich? Erst im zweiten Schritt werden dann die Themen entwickelt, aus denen Stories gestrickt werden sollen und auch erst dann die jeweiligen Formate. Ganz zum Schluss werden geeignete Kanäle geschaffen, die den Content schließlich an den Mann bringen. Auch hier macht es Sinn, sich noch einmal genauer mit der eigenen Zielgruppe zu beschäftigen. Manche Menschen bevorzugen es, Texte zu lesen. Andere widerrum lieben bildreichen Content, wollen Videos anschauen oder sich gemütlich einen Podcast anhören. Und dann gibt es noch solche, die brauchen alle Medienarten zur Information – je nachdem, wo und in welcher Situation sie sich gerade befinden. Ganz einfach gesagt: In einem Content Hub findet guter Content in unterschiedlichen Formaten ein Zuhause. Hier, inmitten von Podcasts, Texten und Videos, kann sich ein Unternehmen auf die Fragen, Probleme, Wünsche und Bedürfnisse von Usern fokussieren und ihm dafür genau jenes Format liefern, das er in diesem Augenblick braucht. Dabei kann ein Content Hub auch als eine Art „Knowledge Center“ gesehen werden, das einen Interessenten aktiv begleitet, bis er schließlich zum Kunden oder auch Mitarbeiter wird.


Fünf gute Gründe für einen Content Hub

1. Reichweite
In einem Content Hub liegen hochwertige Inhalte an einem zentralen Ort. Je mehr davon vorhanden sind, umso wahrscheinlicher ist die virale Verbreitung dieser Informationen und umso wahrscheinlicher ist auch ein höheres Ranking in Suchmaschinen.
2. Auf Vertrauen folgt Autorität
Grundsätzlich gilt: Niemand kauft gerne von einem gesichtslosen Unternehmen. Ein Mensch kauft gerne vom Menschen, deshalb sind Unternehmen gut bedient, zunächst guten Content zu liefern, bevor sie sich in einen Dialog mit ihrer Zielgruppe begeben. Das aufgebaute Vertrauen auf Kundenseite und das Wissen um den guten Inhalt auf Unternehmensseite schafft widerrum Autorität.
3. Kontrolle behalten
Soziale Netzwerke oder andere fremde Plattformen unterliegen ständigen Veränderungen. Hier hat kaum mehr einer Kontrolle über das, was er von sich gegeben hat. Zu schnell verschlumpfen Informationen und Inhalte in den Tiefen des Internets. Bei einem eigenen Content  Hub haben Unternehmen hingegen die Kontrolle über ihre Inhalte und damit auch über die gesamte Customer Experience.
4. Leads generieren
Ein Content Hub (oder auch Knowledge Center) zieht viele Interessenten und damit potentielle Kunden an. Viel Bewegung, viel Besucherschaft und jede Menge Potential, um diese zu Leads und später zu Kunden zu konvertieren.
5. Insights
Ist ein Content Hub erst reich gefüllt, tummeln sich hier im Idealfall viele Menschen, die sich entweder mit dem Unternehmen selbst oder aber untereinander austauschen. Hier werden rege Daten, Insights und tiefergehende Kundeneinsichten produziert, wodurch Unternehmen genau analysieren können, welche ihrer Botschaften funktionieren oder auch nicht.

Über die Autorin

Sabrina Lieb studierte Germanistik und Kommunikationsmanagement in Tübingen und Berlin. Nach den Jahren im Journalismus und der Unternehmenskommunikation arbeitet sie heute als freie Autorin und PR-Beraterin in Stuttgart. Gemeinsam mit Unternehmen entwickelt sie Content-Strategien, bringt Ideen auf den Tisch und so manch Wort aufs Blatt.

 www.sabrinalieb.de

Bewerbungsoptimierte Karriereseite?

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Auf jeden Fall – sagen wir und erklären Ihnen - nur einen kurzen Mollment - wie es geht.

Eine auf der Homepage eingebundene, attraktive und funktionale Karriereseite sollte heute eigentlich bei jedem Unternehmensauftritt vorhanden sein. Doch danach sucht man leider bei vielen Firmen vergebens. Meist findet man nur eine kurze Unternehmensvorstellung, eine schlechtgepflegte Auflistung von offenen Stellenanzeigen, ein unattraktives Design und eine dem heutigen Zeitalter nicht funktionale Seite mit alten Angeboten.

Wenn Interessenten sich dann nur per Mail oder auf dem Postweg bewerben können, ist eine hohe Absprungrate vorprogrammiert und der Erhalt von qualifizierten Bewerbungen sinkt gegen Null.



Deshalb empfehlen wir – machen Sie Ihre Karriereseite zum Herzstück Ihrer Bewerberkommunikation!

  • Sie muss leicht zu finden sein. Binden Sie zum Beispiel einen auffälligen Button oder ein auffallendes Layout auf Ihre Startseite ein!
  • Bündeln Sie alle Ihre Stellenausschreibungen an einem Ort! Das schafft eine strukturierte Übersicht.
  • Stellen Sie sicher, dass Jobsuchende sich umfassend über berufliche Perspektiven in Ihrem Unternehmen informieren können!


Auf der Seite sollten alle wichtigen Fakten zur Ausschreibung - ohne Umwege zugänglich sein. Dies sind beispielsweise Informationen zum Bewerbungsablauf und die Vorstellung bzw. der Kontakt zu den jeweiligen Ansprechpartnern.

Aber nicht nur die Inhalte sind hierbei entscheidend. So können zum Beispiel authentische Bilder, kurze Statements von Mitarbeitern des Unternehmens, originelle Texte und ein Upload-Bereich (Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse) einen Mehrwert bedeuten

Schaffen Sie die Möglichkeit der ONLINE-BEWERBUNG! Dies ist der Schlüssel für ein erfolgreiches Recruiting. Denn gerade junge und technikerfahrene Bewerber erwarten heute einen mobilfähigen Bewerbungsprozess.

Gerade deshalb sollte auch Ihre Homepage, für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert sein. Hier empfiehlt sich die konsequente Nutzung von responsivem Webdesign.

Das Thema „SEO“ (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung) sollten Sie dabei aber auch nicht außer Acht lassen! Denn in der heutigen Zeit wird so gut wie alles gegoogelt. Mit SEO erreichen Sie zusätzliche Reichweite. Optimal wäre, wenn Sie in den Suchmaschinen, über relevanten Content (Inhalt) gefunden werden. Jeder, der sich heute in einem Unternehmen mit Personalmarketing beschäftigt, sollte dies zu seiner Pflicht machen - ohne wenn und ohne aber.

Nutzen Sie Ihre Karriereseite als Plattform, bzw. Ausgangspunkt sämtlicher Recruiting-Aktivitäten!

Denken Sie daran, dass Ihre Stellenanzeigen, ob im Netz oder in einem Printmedium geschaltet, immer auf Ihre Homepage verweisen muss! Anfängliche Begeisterung potentieller Kandidaten muss hier gefestigt werden, um diese am Ende, zur Bewerbung zu bewegen!

Eine aufmerksamkeitsstarke, funktionale, zielgruppengerechte und individuelle Erscheinung macht den Unterschied. Denn aus Interessenten/Besuchern werden oft nicht nur Bewerber, sondern sogar Multiplikatoren, die spannende Arbeitgeber in ihrem Netzwerk weiterempfehlen.

Dafür sollten Sie natürlich die passenden Verlinkungen zu den verschiedenen Social-Media-Kanälen oder Jobbörsen auf Ihrer Homepage vorhalten.

Aber auch auf direktem Weg, also via Social Media, kann eine große Aufmerksamkeit beim Kandidaten erreicht werden. Hier sollten Sie Links oder analoge Google Anzeigen (z.B. auf Facebook -„Facebook Ads“) platzieren!

Aber das ist dann schon wieder ein anders Thema.



Über die p|idea Werbeagentur

Selten ist ein Mensch Experte für alles. Deshalb sind wir ein grandioses Team, welches nur gemeinsam in vielen Disziplinen richtig gut ist. Wir verstehen unsere Unterschiede als Stärken, welche uns ermöglichen, jede Aufgabe aus allen Himmelsrichtungen anzugehen. Für uns gibt es nicht nur die eine Lösung, sondern unendlich viele Möglichkeiten für erfolgreiche, frische und wahrhaft gute Kommunikation. Wir sind Ihr Ansprechpartner für Printwerbung, Corporate Design, Logoentwicklung, Branding, PR, Onlinelösungen & Webseiten, Film & Funk, Events, Guerillamarketing und vieles mehr.

Bei p|idea leisten Designer, Illustratoren, Programmierer, Verkäufer, Manager, Zahlenjongleure und Texter „Fullservice“. Zusammen mit unserem deutschlandweiten Netzwerk aus Freelancern und Partnern stellen wir uns jeder Herausforderung. Wir entwickeln 360 Grad Kommunikationslösungen nach den Wünschen unserer Kunden und deren Kunden - strategisch, kreativ und zukunftsorientiert.

www.p-idea.de


Mitarbeiterleistung – Warum Vertrauen guten Service bedeutet

Eleanto-Clip

Ziel ist es, aus Mitarbeitern echte Verbündete zu machen. In Zeiten von wachsendem Personalmangel, prüfen Mitarbeiter zunehmend und zurecht unter welchen Bedingungen sie gern arbeiten möchten. Der entscheidende Faktor für exzellenten Service ist einfach und naheliegend - die Zufriedenheit der Mitarbeiter selbst. Sind sie nicht gut drauf, kann auch kein begeisternder Kundenservice geboten werden. Das ist die Chance für alle Dienstleister, neben fachlicher Qualifikation auch Energie und Kraft in eine teaminterne Vertrauens- und Respektkultur zu investieren.“

Brand Pitt



Mitarbeiterleistung – Warum Vertrauen guten Service bedeutet

Ziel ist es, aus Mitarbeitern echte Verbündete zu machen. In Zeiten von wachsendem Personalmangel, prüfen Mitarbeiter zunehmend und zurecht unter welchen Bedingungen sie gern arbeiten möchten. Der entscheidende Faktor für exzellenten Service ist einfach und naheliegend - die Zufriedenheit der Mitarbeiter selbst. Sind sie nicht gut drauf, kann auch kein begeisternder Kundenservice geboten werden. Das ist die Chance für alle Dienstleister, neben fachlicher Qualifikation auch Energie und Kraft in eine teaminterne Vertrauens- und Respektkultur zu investieren.“

Brand Pitt


Ziel ist es, aus Mitarbeitern echte Verbündete zu machen. In Zeiten von wachsendem Personalmangel, prüfen Mitarbeiter zunehmend und zurecht unter welchen Bedingungen sie gern arbeiten möchten. Der entscheidende Faktor für exzellenten Service ist einfach und naheliegend - die Zufriedenheit der Mitarbeiter selbst. Sind sie nicht gut drauf, kann auch kein begeisternder Kundenservice geboten werden. Das ist die Chance für alle Dienstleister, neben fachlicher Qualifikation auch Energie und Kraft in eine teaminterne Vertrauens- und Respektkultur zu investieren.“

Brand Pitt

Work in Teams – Teams in Work

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Uns ist es schon immer wichtig gewesen, ein starkes Team zu sein, das zusammenhält. Wir setzen bei unserer Arbeit auf motivierte und engagierte Mitarbeiter – egal ob für die Gastronomie, für Events oder unsere anderen Bereiche. Sie sind es, die den Erfolg und die Qualität von TEAMBRENNER sichern. Im Umkehrschluss bieten wir als Arbeitgeber nicht nur faire Bezahlung und umfassende soziale Absicherung, sondern auch ein kreatives und respektvolles Miteinander. Wir stehen im ständigen Austausch, sind offen für Anregungen und Kritik, um immer noch besser zu werden. Insofern lautet die Zauberformel: gegenseitige Wertschätzung. Wenn die eigenen Mitarbeiter zufrieden sind, profitieren alle Seiten davon, nicht zuletzt unsere Kunden.

Brand Pitt


Uns ist es schon immer wichtig gewesen, ein starkes Team zu sein, das zusammenhält. Wir setzen bei unserer Arbeit auf motivierte und engagierte Mitarbeiter – egal ob für die Gastronomie, für Events oder unsere anderen Bereiche. Sie sind es, die den Erfolg und die Qualität von TEAMBRENNER sichern. Im Umkehrschluss bieten wir als Arbeitgeber nicht nur faire Bezahlung und umfassende soziale Absicherung, sondern auch ein kreatives und respektvolles Miteinander. Wir stehen im ständigen Austausch, sind offen für Anregungen und Kritik, um immer noch besser zu werden. Insofern lautet die Zauberformel: gegenseitige Wertschätzung. Wenn die eigenen Mitarbeiter zufrieden sind, profitieren alle Seiten davon, nicht zuletzt unsere Kunden.

Brand Pitt

"Digital ist immer Online, Online ist nicht immer Digital"

Marketing hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Dieser Wandel bedeutet für Unternehmen vor allem eins: Es reicht heute nicht mehr aus, Marketing nach den bewährten Rezepten der Vergangenheit zu betreiben. Einfach bestimmte Qualitätsmerkmale eines Produkts hervorzuheben, ist wirkungslos, denn die Konkurrenz behauptet von ihrem Produkt genau dasselbe.

Lawrence Williams, Geschäftsführer von der Marketingagentur LARJ LEVEL, hat uns hierzu und zu anderen Themen der Marketingwelt einen kleinen Einblick gegeben.

Brand Pitt


Marketing hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Dieser Wandel bedeutet für Unternehmen vor allem eins: Es reicht heute nicht mehr aus, Marketing nach den bewährten Rezepten der Vergangenheit zu betreiben. Einfach bestimmte Qualitätsmerkmale eines Produkts hervorzuheben, ist wirkungslos, denn die Konkurrenz behauptet von ihrem Produkt genau dasselbe.

Lawrence Williams, Geschäftsführer von der Marketingagentur LARJ LEVEL, hat uns hierzu und zu anderen Themen der Marketingwelt einen kleinen Einblick gegeben.

Brand Pitt

Datenschutz als Teil des Coronavirus – Krisenmanagement

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Das Coronavirus (SARS-CoV-2, Covid-19) stellt derzeit die Menschen um den gesamten Globus vor Herausforderungen. Herausforderungen im medizinischen, im alltäglichen, im sozialen, im persönlichen, im wirtschaftlichen und auch im unternehmerischen Bereich ganz allgemein.

Wo die Entwicklungen mittelfristig hingehen, kann noch niemand seriös abschätzen, sodass unter diesen Bedingungen eine „Krisenplanung“ schwerfällt. Festzuhalten ist jedoch, dass das Robert Koch Institut die Gefahr für die Gesundheit der deutschen Bevölkerung als „mäßig“ einstuft (https://www.rki.de/...).


1 Mitarbeiter aus der Risikozone nehmen

Erste Unternehmen, kleine und auch große, gehen dazu über, ihre Mitarbeiter soweit möglich aus der „Risikozone“ menschlicher Kontakt herauszunehmen und lassen diese von Zuhause aus arbeiten und schicken sie ins „Home-Office“.
In dem Moment, in dem die Datenverarbeitungen den „Hoheitsbereich“ der Unternehmen verlassen, ist auch immer der Datenschutz mit zu bedenken, denn es gibt wenige Umgebungen, die pannenanfälliger sind als Umgebungen, die sich außerhalb der Einflusssphäre des eigenen Unternehmens befinden. Man denke hier nur an öffentliche Netzwerke, Mitnutzung des heimischen Computers durch Familie und Freunde, „Shoulder Surfing“ und vieles mehr.

Hier müssen Regelungen zum richtigen Umgang der Mitarbeiter getroffen und vereinbart werden, die ein angemessenes Schutzniveau gewährleisten. Diese Regelungen sind notwendige technisch-organisatorische Maßnahmen nach Artt. 24, 25 und 32 Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU) 2016/679, „DS-GVO“) und bewahren einen bei richtiger Umsetzung auch vor Datenschutzverletzungen nach Artt. 33, 34 DS-GVO. Eine frühzeitige Einbindung und Abstimmung mit dem Betriebsrat sind zu empfehlen und auch zwingend, §§ 87, Abs. 1 Nr. 1, 6 BetrVG.

Dabei gibt es grundsätzlich zwei Arten des „Heimarbeitens“:
Das ist zum einen die Nutzung eigener Endgeräte wie Laptops, Smartphones, Computer oder Mitarbeiter, also das klassische „Bring Your Own Device“ (BYOD) und zum anderen die Nutzung betrieblich gestellter IT. Ist die Nutzung betrieblich gestellter IT auch für private Zwecke geeignet, spricht man von „Corporate Owned, Personally Enabled“ (COPE).
In allen genannten Varianten sollten grundsätzliche Regeln zu u.a. folgenden Schwerpunkten getroffen werden:

  • Welche Endgeräte sind betroffen?
  • Wie wird gewährleistet, dass private und betriebliche Inhalte getrennt werden?
  • Welche technisch-organisatorischen Maßnahmen werden zum Schutz ergriffen?
    • Abschließbare Schränke
    • Passwortschutz
    • Virenschutz
    • Etc.
  • Wir werden die Daten gesichert?
  • Welche Verbindungen dürfen genutzt werden?
  • Wer haftet für welche Schäden?
  • Wie umgehen mit Verlust und Angriffen?
  • Wer ist Verantwortlicher?
  • Wie sehen die Kontrollbefugnisse des Arbeitgebers aus?

Bei allen Nutzungsformen liegt ein datenschutzrechtlicher Schwerpunkt auf dem Umfang des Zugriffs des Arbeitgebers auf private Inhalte, wie etwa E-Mails, Chatverläufe, Browserchronik, vor allem bei „Corporate Owned, Personally Enabled“ – Nutzung. Hierzu gibt es dezidierte Rechtsprechung, über dementsprechend viele Fallstricke kann man fallen.

3 Klare Regelungen im Datenschutz schaffen Sicherheit

Das unternehmerische Krisenmanagement zum Corona-Virus wird also durch weitsichtige Regelungen im Datenschutz abgerundet und gibt die Sicherheit, auch im Einklang mit der DS-GVO sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen. Ganz nebenbei tragen klare Regelungen, insbesondere im Bereich privater Inhalte, zur guten Stimmung im Unternehmen bei.
Patronus- Datenschutz unterstützt Sie auch kurzfristig bei der punktgenauen Lösung für Ihre Situation – sprechen Sie uns an und bleiben Sie gesund!


Einfache Maßnahmen zum Coronavirus aus Datenschutzsicht

Händewaschen, Niesen und Husten in die Armbeuge, Taschentücher nur einmal verwenden, Berührungen vermeiden und dann war da ja noch was mit dem Datenschutz...

Hilfreiche Hinweise für Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter nun von Zuhause aus arbeiten lassen, finden Sie hier:

https://patronus-datenschutz.de/2020/03/05/datenschutz-als-teil-des-coronavirus-krisenmanagement/

Digital ist immer Online, Online ist nicht immer Digital

Marketing-Clip

Marketing hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Dieser Wandel bedeutet für Unternehmen vor allem eins: Es reicht heute nicht mehr aus, Marketing nach den bewährten Rezepten der Vergangenheit zu betreiben. Einfach bestimmte Qualitätsmerkmale eines Produkts hervorzuheben, ist wirkungslos, denn die Konkurrenz behauptet von ihrem Produkt genau dasselbe.

Lawrence Williams, Geschäftsführer von der Marketingagentur LARJ LEVEL, hat uns hierzu und zu anderen Themen der Marketingwelt einen kleinen Einblick gegeben.

Brand Pitt



Datenschutz als Teil des Coronavirus – Krisenmanagement

Das Coronavirus (SARS-CoV-2, Covid-19) stellt derzeit die Menschen um den gesamten Globus vor Herausforderungen. Herausforderungen im medizinischen, im alltäglichen, im sozialen, im persönlichen, im wirtschaftlichen und auch im unternehmerischen Bereich ganz allgemein.

Wo die Entwicklungen mittelfristig hingehen, kann noch niemand seriös abschätzen, sodass unter diesen Bedingungen eine „Krisenplanung“ schwerfällt. Festzuhalten ist jedoch, dass das Robert Koch Institut die Gefahr für die Gesundheit der deutschen Bevölkerung als „mäßig“ einstuft (https://www.rki.de/...).


1 Mitarbeiter aus der Risikozone nehmen

Erste Unternehmen, kleine und auch große, gehen dazu über, ihre Mitarbeiter soweit möglich aus der „Risikozone“ menschlicher Kontakt herauszunehmen und lassen diese von Zuhause aus arbeiten und schicken sie ins „Home-Office“.
In dem Moment, in dem die Datenverarbeitungen den „Hoheitsbereich“ der Unternehmen verlassen, ist auch immer der Datenschutz mit zu bedenken, denn es gibt wenige Umgebungen, die pannenanfälliger sind als Umgebungen, die sich außerhalb der Einflusssphäre des eigenen Unternehmens befinden. Man denke hier nur an öffentliche Netzwerke, Mitnutzung des heimischen Computers durch Familie und Freunde, „Shoulder Surfing“ und vieles mehr.

Hier müssen Regelungen zum richtigen Umgang der Mitarbeiter getroffen und vereinbart werden, die ein angemessenes Schutzniveau gewährleisten. Diese Regelungen sind notwendige technisch-organisatorische Maßnahmen nach Artt. 24, 25 und 32 Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU) 2016/679, „DS-GVO“) und bewahren einen bei richtiger Umsetzung auch vor Datenschutzverletzungen nach Artt. 33, 34 DS-GVO. Eine frühzeitige Einbindung und Abstimmung mit dem Betriebsrat sind zu empfehlen und auch zwingend, §§ 87, Abs. 1 Nr. 1, 6 BetrVG.

Dabei gibt es grundsätzlich zwei Arten des „Heimarbeitens“:
Das ist zum einen die Nutzung eigener Endgeräte wie Laptops, Smartphones, Computer oder Mitarbeiter, also das klassische „Bring Your Own Device“ (BYOD) und zum anderen die Nutzung betrieblich gestellter IT. Ist die Nutzung betrieblich gestellter IT auch für private Zwecke geeignet, spricht man von „Corporate Owned, Personally Enabled“ (COPE).
In allen genannten Varianten sollten grundsätzliche Regeln zu u.a. folgenden Schwerpunkten getroffen werden:

  • Welche Endgeräte sind betroffen?
  • Wie wird gewährleistet, dass private und betriebliche Inhalte getrennt werden?
  • Welche technisch-organisatorischen Maßnahmen werden zum Schutz ergriffen?
    • Abschließbare Schränke
    • Passwortschutz
    • Virenschutz
    • Etc.
  • Wir werden die Daten gesichert?
  • Welche Verbindungen dürfen genutzt werden?
  • Wer haftet für welche Schäden?
  • Wie umgehen mit Verlust und Angriffen?
  • Wer ist Verantwortlicher?
  • Wie sehen die Kontrollbefugnisse des Arbeitgebers aus?

Bei allen Nutzungsformen liegt ein datenschutzrechtlicher Schwerpunkt auf dem Umfang des Zugriffs des Arbeitgebers auf private Inhalte, wie etwa E-Mails, Chatverläufe, Browserchronik, vor allem bei „Corporate Owned, Personally Enabled“ – Nutzung. Hierzu gibt es dezidierte Rechtsprechung, über dementsprechend viele Fallstricke kann man fallen.

3 Klare Regelungen im Datenschutz schaffen Sicherheit

Das unternehmerische Krisenmanagement zum Corona-Virus wird also durch weitsichtige Regelungen im Datenschutz abgerundet und gibt die Sicherheit, auch im Einklang mit der DS-GVO sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen. Ganz nebenbei tragen klare Regelungen, insbesondere im Bereich privater Inhalte, zur guten Stimmung im Unternehmen bei.
Patronus- Datenschutz unterstützt Sie auch kurzfristig bei der punktgenauen Lösung für Ihre Situation – sprechen Sie uns an und bleiben Sie gesund!


Einfache Maßnahmen zum Coronavirus aus Datenschutzsicht

Händewaschen, Niesen und Husten in die Armbeuge, Taschentücher nur einmal verwenden, Berührungen vermeiden und dann war da ja noch was mit dem Datenschutz...

Hilfreiche Hinweise für Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter nun von Zuhause aus arbeiten lassen, finden Sie hier:

https://patronus-datenschutz.de/2020/03/05/datenschutz-als-teil-des-coronavirus-krisenmanagement/