Die ersten Schritte in die digitale Verkaufswelt - wir bieten unser Produkt nun Online an

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Viele Unternehmen haben bestimmt schon einmal darüber nachgedacht für Ihre Produkte einen Online Shop zu erstellen, aber meistens war der zeitliche Aufwand zu groß und die Kosten einfach nicht gerechtfertigt.

Doch für viele Unternehmen ist ein Online-Shop in der heutigen Zeit unverzichtbar.

Kleine Anmerkung vorweg. Wir wollen hier nicht weiter auf die jetzige Situation eingehen und sagen, warum ein Online Shop wichtiger denn je geworden ist. Wir sind der Meinung gemeinsam muss man jetzt nach vorne schauen und sich unterstützen.


Respekt ja, Angst nein


Wir können immer wieder beobachten bzw. hören wir es auch von Kunden, dass der Respekt vor einem Online-Shop groß ist.Für jedes Unternehmen ist es eine Chance mehr Reichweite als vorher zu generieren und Kunden zu gewinnen, die eventuell vorher am Geschäft vorbeigelaufen sind.

Ja ein Online Shop funktioniert nicht von heute auf morgen und man sollte nie den Fehler machen diesen auf Teufel komm raus Online zustellen.

Es gehört eine strikte Planung im Vorfeld dazu, um einen erfolgreichen Online Shop ins Leben zu rufen.

Wir als Agentur geben unseren Kunden und allen anderen folgendes mit auf den Weg.

,,Ein Online Shop kann für jedes Unternehmen neue und erfolgreiche Wege bereithalten, jedoch sollte man nie den Aufwand unterschätzen“


Es gibt auch Leute, die sagen, dass man in dieser Zeit nur einen Online Shop aufmachen sollte, wenn man Kunden mehr bzw. etwas Besseres bieten kann als andere Anbieter. Diese Auffassung teilen wir nicht ganz, denn eure bestehende Kundschaft wird euch dankbar sein, dass ihr Alternativen zum Live-Verkauf schafft. Denn der Trend geht mehr und mehr in den Digitalen Verkauf. Und wenn das noch kein Grund sein sollte, dem sei gesagt, dass sich auch die Gesellschaft zum digitalen Einkäufer entwickelt.


Online Shop = Selbsterkenntnis + Ehrlichkeit + Aufwand


Bevor wir zum Eigentlichen kommen, wollen wir kurz unsere Formel erklären.

Keiner soll jetzt tief in sich gehen und seine innere Mitte finden, sondern man soll einfach ehrlich zu sich selbst sein, ob ein Online Shop das Richtige für einen ist.

Die Ehrlichkeit besteht darin, ob ich alle Faktoren kenne, die ein Shop mit sich bringt.

Habe ich die Zeit dafür? Ist das überhaupt was für meine Produkte? Kann ich mit anderen Anbietern mithalten? ………

Wenn man nach diesen Fragen immer noch den Drang verspürt seinen Online Shop in die digitale Welt zu bringen, dann legen wir los.


,,Bestell mal schnell die Schuhe online“


So oder so ähnlich klingt es in den meisten vier Wänden. Da wären wir schon beim Thema.

Neue Schuhe können ganz einfach von der Couch aus bestellt werden oder am Frühstückstisch. Was wir damit sagen wollen ist, dass uns der Online Einkauf viele Unannehmlichkeiten erspart, die man eventuell hat, wenn man in den Laden in der Stadt geht. Schon der Weg in die Stadt oder die Parkplatzsuche ist für viele Menschen eine nervige Angelegenheit. Die Suche nach der passenden Jeans oder Größe ist ebenso ein Zeitaufwand den man gerne minimieren will. Die Situation kennt jeder. Wir gehen in den ersten Laden und finden dort nur die Hose, aber nicht das passende Oberteil. Danach geht man in den nächsten Laden und findet das gewünschte Oberteil aber nicht in der passenden Größe. Manchmal fühlt sich die Situation wie ein Teufelskreis an, der Stunden lang dauern kann. An diesem Punkt schaltet das Gehirn auf Nervmodus und wir verlieren die Lust. Anders als bei dem Bestellvorgang auf der Couch. Man gibt den richtigen Suchbegriff ein und stößt auf den ersten Online Shop. Siehe da, hier ist alles da was man sich wünscht. Die Bekleidung ist in Kategorien eingeteilt und nach Größen sortiert. Ich suche mir mein Objekt der Begierde und drücke auf den bekannten Knopf ,,Warenkorb“ und diesen Vorgang kann ich beliebig oft wiederholen und wenn mir der ,,Laden“ nicht mehr gefällt gehe ich zum Nächsten. Was wir damit sagen wollen, nicht der Laden in der Stadt macht uns keinen Spaß mehr, sondern die Einfachheit bei der Onlinebestellung bewegt uns zum Gang in einen Online Shop.

Ein ganz wesentlicher Punkt, wo der Online Shop die Live Konkurrenz hinter sich lässt ist der Service. Besser gesagt der Umgang und die Betreuung des Kunden.

Ob der Problemlose Umtausch oder die große Vielfalt der Waren, dem Kunden wird das Kauferlebnis so problemlos wie möglich gestaltet.


 Nun kommen wir zum eigentlichen Thema….


In diesem Beitrag wollen wir uns auf 2 wesentliche Themen konzentrieren.

#Planung und Funktionsweise

#Gestaltung


Vorweg, bei uns geht die Funktionsweise vor Gestaltung. Bevor es hier zu Diskussionen kommt. Wir meinen natürlich nicht, dass der Shop aussehen soll, als hätte man 6 Farben in einen Topf gekippt und das Ergebnis verwendet man dann. Aber die Gestaltung kann man im Laufe des Bestehens anpassen, aber die Funktionsweise bleibt sofort in Erinnerung. Diese sollte man im Verlauf nie anpassen, sondern immer nur verbessern.

Im Prinzip ist es ein ausgewogener Mix aus vielen Faktoren, die einen Online-Shop erfolgreich machen.


Planung und Funktionsweise – Tipps für das digitale Kundenerlebnis


Struktur nachhaltig planen

Die Struktur eines Onlineshops ist von großer Bedeutung. Diese sollte man schon im Vorfeld planen, auch wenn die Produkttiefe/breite anfangs noch nicht im vollen Umfang vorhanden ist. So sollte man vorrausschauend die Navigationsstruktur anlegen, um später die Struktur nicht wieder umwerfen zu müssen. Diese sollte logisch und kurz sein, damit der Besucher eine bessere Übersicht erthält. Gerade wenn das Angebot wächst und mehr Kategorien entstehen, wird es dir der Kunde danken. Zu viele Shops wurden mit der Zeit unübersichtlich, weil die Struktur nicht nachhaltig angelegt war.


Waren emotional darstellen

Immer mehr Online Shops investieren in die Warenpräsentation. Diese sollen perfekt inszeniert sein und emotional ansprechen. Man hat festgestellt das Online Shops die diese Regel befolgen, erfolgreicher sind als ihre Mitbewerber. Wenn man dies noch steigern möchte, sollte man an der richtigen Stelle noch Call-to-actions setzen, um so die Conversions zu steigern. Wenn Zeit und Budget vorhanden sind, kann man auch über Interaktionen nachdenken, die den Besucher die Möglichkeit geben mit der Seite zu agieren.


Der mobile Shop für die Hosentasche

Was schon bei Webseiten gilt, Anpassung an mobile Endgeräte, sollte erst recht für einen Online Shop gelten. Mobile Commerce steigert stetig seine Zuwachsraten und steigert damit auch den Umsatz von Unternehmen. Daher sollte der Online Shop dringend für mobile Endgeräte konfiguriert sein. Auch hier gilt zu lange Texte lösen einen unnötigen Scroll Vorgang aus und zu große Bilder eine Ladezeit, bei der man schon wieder einen Klick weiter ist.


Transparenz schafft Vertrauen

Wie hoch sind die Versandkosten? Wer macht den Versand? Wie sind die Rückgabebedingungen? Was passiert mit Kundendaten? Klären Sie den Kunden über diese wichtigen Details gut sichtbar und verständlich auf. Denn diese vertrauensbildende Maßnahme rundet das Gesamtpaket positiv ab. Manche Unternehmen betreiben auch ein gezieltes Content Marketing um so das Vertrauen zu Ihrer Marke zu stärken.


Der Weg zum Kunden

Ein guter Online Shop kann nur dann erfolgreich sein, wenn die dahinterstehenden Prozesse auch kundenfreundlich sind. Hier spielt die Logistik eine extrem wichtige Rolle. Durch die bekannten Onlinehändler haben wir uns daran gewöhnt, dass wir ab dem Zeitpunkt der Bestellung unsere Ware unkompliziert und schnell bekommen. Auch in dieser Phase sollte man die Kunden nicht allein lassen und Ihnen zum Beispiel mit einem Sendungstracker das Warten erleichtern. Auch sollte man darauf achten, dass man sich Versandunternehmen sucht, die ein flächendeckendes Versandnetz haben.

Ebenso sollte auch die Retour problemlos klappen und den Kunden dieser Vorgang zu einfach wie möglich gestaltet werden.


Das richtige Design beeinflusst die Kaufentscheidung


Corporate Identity- Der Charakter des Online Shops

Auch hier gilt – passe den Online Shop an die Corporate Identity an. Denn der Kunde soll immer genau wissen wo er sich gerade befindet und zu welchen Unternehmen der Shop gehört. Fatal wäre es für den Online Shop eine neue Corporate Identity zu erschaffen, da dies genau das Gegenteil bewirkt und die Leute verunsichert. Daher lohnt es sich in ein ansprechendes Web Design zu investieren, da dies viel über den Shop und Marke aussagt.


Layout – Was sagt meine Zielgruppe dazu?

Welches Layout passt am besten zu meinem Produkt? Passt eine knallbunte Seite mit Luftballons wirklich zu einem Handwerker Shop. Es sollte darauf geachtet werden, dass weniger das persönliche Bedürfnis im Vordergrund steht, sondern eher was die Zielgruppe anspricht und zu Kaufentscheidungen anregt.


Startseite – Die ersten Sekunden entscheiden

Wie auf einer Unternehmenshomepage gilt - die Startseite sorgt dafür das Besucher bleiben oder auf die nächste Seite wechseln. Dasselbe Schicksal ereilt auch Online Shops.In der digitalen Einkaufswelt wechseln Kunden innerhalb von Sekunden den Anbieter und kaufen mit nur wenigen Klicks bei der Konkurrenz.

Daher sollte die Startseite nicht überladen sein. Hier gilt – Struktur ist besser als irgendein SchnickSchnack. Der Besucher sollte sich nicht überfordert fühlen. Durch Farbenspiel und gezielte Kontraste fühlt sich der Besucher nicht gleich überfordert.

Hinweis: Das gewünschte Produkte sollte von der Startseite nicht mehr als 2 Klicks entfernt sein


Produktbilder – Bilder sagen mehr als 1000 Worte

An dieser Stelle müssen wir ein persönliches Feedback abgeben, denn wir haben schon viele ,,schlimme“ Sachen gesehen. Entweder man investiert von Anfang an in professionelle Bilder oder man greift auf Herstellerbilder zurück. Selbstgemachte Fotos führen nur dazu das der Kunde die Seite verlässt und diese als unprofessionell abstempelt. Bilder sind immer noch das Mittel woran sich Kunden orientieren. Hier sollte beachtet werden, dass man das Produkt so darstellt wie es auch im Real Life aussieht. Immer mehr Unternehmen unterstützen die Produktbilder mit 360 Grad Aufnahmen oder virtuellen Bildern, um so den Kunden ein besseres Kaufgefühl zu vermitteln


Produktbeschreibungen – Weniger ist oftmals mehr

Keiner hat die Zeit sich die Produktbeschreibung ausführlich durchzulesen oder wann warst du das letzte Mal im Laden und hast den/die Verkäufer/in gefragt wo die Produktbeschreibung dazu ist. Daher sollte die Produktbeschreibung kurz und präzise sein. Was man auf keinen Fall in der digitalen Einkaufswelt machen sollte, ist sein eigenes Produkt zu bewerten. Das machen Andere.


Call to Action – Lass den Kunden nie allein

Nicht nur für dich als Unternehmer sollte der Call to Action Button die wichtigste Waffe sein, sondern auch für die Kunden sollte der Weg zum Kauf so einfach wie möglich gmacht werden. Der Button sollte nie der Blickfang auf der jeweiligen Seite sein, aber er sollte stets präsent und unverkennbar sein.

Auch wenn wir nicht der rechtliche Berater sind, sollte man sich eins immer merken. Der Button sollte rechtlich immer mit einem eindeutigen Begriff betitelt sein, der die Kaufabsicht widerspiegelt.


Hier alles nochmal in wenigen Sekunden zusammengefasst

  • Mache es Deinen Kunden so bequem wie möglich! Meide ein überladenes Design, lange Fließtexte und einen komplizierten Checkout-Prozess 
  • Bemühe Dich um eine ansprechende Warenpräsentation und eine ausführliche Produktbeschreibung. Das macht Deinen Onlineshop vertrauenswürdiger, weckt bei Kunden positive Emotionen und verringert Deine Retouren.
  • Kunden sind durch schnellen Versand und viele Payment-Optionen verwöhnt. Daher müssen Deine Bezahl- und Logistikprozesse stets einwandfrei funktionieren.
  • Beschäftige Dich kontinuierlich mit SEO, SEA und Social Media. Setze Dir regelmäßig Ziele und KPIs, die Dein Shop erreichen soll, und überprüfe diese kontinuierlich.

Schlusswort

Wie schon am Anfang erwähnt, keiner hat gesagt, dass ein Online Shop ein leichtes Unterfangen ist. Denn die Kunden erwarten ein hohes Maß an Kundenservice. Wir sind sogar der Meinung das Kunden noch kritischer sind, als wenn sie in den Shop in der Stadt einkaufen gehen.

Der schnelle und flexible Zugang zu Produkten was die Online Welt so attraktiv macht, ist auch für jeden Online Shop der ultimative Endgegner. Denn die Kunden können innerhalb von Sekunden und mit 2 Klicks das Produkt auf der nächsten Seite kaufen, dabei müssen sie auch nicht die Couch verlassen. Daher gilt, bist du bereit für Online Shop musst du auch bereit sein den Kunden den besten Kundenservice zu bieten.

Wir hoffen wir konnten einen kleinen Einblick in die Online Welt geben. Wir unterstützen sehr gern bei der Planung und Umsetzung eines Online Shops. Sprecht uns einfach an.

Social Media - Tipps für einen Redaktionsplan

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,,Andere Unternehmen sind jetzt auch auf Facebook, Instagram etc.“ – ,,Lass uns das auch machen“


So oder so ähnlich geht es in vielen Unternehmen täglich zu.

In den letzten Jahren hat sich Social Media für viele Unternehmen zu einen unverzichtbaren Marketingmittel entwickelt. 

Daher steigen immer mehr Unternehmen auf den Social Media Zug mit auf.  Dadurch erhofft man sich einen schnelleren und rasanten Anstieg der Marketing – und Vertriebszahlen. Ein Vorteil hat das Social Media gegenüber anderen Marketingmitteln auf jeden Fall, alle Maßnahmen und Prozesse sind messbar. 

Gerade 2021 werden die Plattformen einen wahren Run erleben. Wir sind uns ziemlich sicher, dass die Bereitschaft ,,online´´ zugehen größer denn je sein wird. Warum? Die Corona Pandemie setzt Unternehmen immer noch sehr stark zu und wir müssen damit rechnen, dass gewisse Einschränkungen eine Zeit lang noch bleiben werden. Und hier entsteht für viele das Problem! Live Erlebnisse wie Kundenveranstaltungen, Produktworkshops, Promotions etc. können so nicht mehr durchgeführt werden. Diese Marketingmittel waren ein unverzichtbares Gut für jedes Unternehmen. 

Daher müssen viele Unternehmen jetzt umdenken und versuchen über ein anderes Medium Ihre Unternehmen in Stellung zu bringen. Hier eignet sich kein anderes Medium besser als Social Media, auch wenn man darüber nicht die gewohnten Emotionen abbilden kann wie mit Live Erlebnissen, aber und das ist heutzutage wichtig – man bleibt mit seinen Kunden verbunden und baut nach wie vor Vertrauen auf. 

 

Eine Sache vorab. Das Erstellen und Pflegen von Social Media Plattformen kann nicht einfach so nebenbei gemacht werden. Es bedarf einer konkreten und definierten Planung und man sollte niemals den Zeitfaktor, der diese Arbeit mit sich bringt, verkennen.

Daher sollte man vorweg überlegen welche Plattform es werden soll und was das Ziel ist!

 

Unser Tipp: Lieber eine Plattform weniger und dafür richtig.

Egal ob Instagram, Youtube, Facebook und Co. ist ein Redaktionsplan ein wichtiges Werkzeug zur Content Planung und Erstellung.

Was genau ist überhaupt ein Social-Media-Redaktionsplan? Warum ist er so wichtig? Und wie verwendest du ihn am besten? 

Zuerst sollte man sich immer Gedanken machen, welcher Content auf die Seite soll. Und hier fängt meist das Problem schon an. Was für Content soll auf meine Seite? Aber die Frage die man sich eher stellen sollte und die über allen steht ist : Was ist Social Media Content?

Wie schon eingangs erwähnt, man sollte immer wissen, was ich durch die Plattform erreichen und wen ich ansprechen will. Daher reicht nicht der Sonnenaufgang über dem Firmengebäude aus, sondern der Content sollte immer auf die Zielgruppe abgestimmt sein, einen strategischen Background haben und seine Ziele erreichen.

Unseren Kunden sagen wir immer, dass die wichtigsten Entscheidungsgrößen folgende sind: Markenbekanntheit steigern, Produkte bewerben und Kundenbindung schaffen.

Diese Ziele werden aber nur mit einem passenden Konzept und Strategie erreicht.

Daher sollte wieder jeder Marketingprozess, auch das Social Media komplett durchdacht und definiert werden und das funktioniert am besten mit einem Redaktionsplan.

 

Doch warum ist die Planung so wichtig?
Durch eine gute Planung lassen sich vor allem Zeit und Budget für die Vorbereitung von Posts sehr realistisch einschätzen. Ebenso hilft der Redaktionsplan bei der Delegation von Arbeitsschritten, damit jeder im Team weiß, was wann zu tun ist. Dabei kann nur durch eine gute Planung auch frühzeitig erkannt werden, ob die Ziele erreicht werden können oder ob es nötig ist nochmal etwas umzuplanen. Außerdem ist auch die Kontrolle am Ende nur mit einer vorherigen Planung möglich.

Schön und gut, aber was genau bringt mir ein Redaktionsplan und was gehört vor allem mit rein?


Tipps für einen Redaktionsplan:

1. Aufbau: Diese Punkte sollten in deinem Plan nicht fehlen
  • Thema des Posts
  • Autor bzw. Verantwortlicher
  • Lektor
  • Geplantes Datum
  • Kanäle, auf denen der Beitrag erscheinen soll
  • Aktueller Status (geplant, in Freigabe usw.)
  • Format (Text, Bild, Video, Karussel,…)
  • Anhänge (z.B. Bild- oder Videodateien)
  • Wichtig: Achte immer darauf, dass der Plan für alle Beteiligten übersichtlich bleibt. Excel-Dokumente mit unzähligen Spalten sorgen für Verwirrung. Deshalb ist es auch besser, Farben, Fettungen und Co. gut dosiert einzusetzen. Sonst ist dein Plan zwar schön bunt, aber schwer lesbar.
  • Zielgruppen nennen

2. Rechtzeitig im Voraus planen
Dies kann individuell entschieden werden, denn häufig hängt es hier von internen Prozessen ab. Meistens ist es aber vorteilhaft, mehrere Wochen bis Monate zu planen. Der Redaktionsplan ist nicht wie die Bibel. Was geschrieben ist, bleibt bestehen. Wir leben in so einer dynamischen Zeit, wo überall und zu jeder Zeit alles passieren kann. Aber wir wissen alle, wie wichtig der berühmte rote Faden ist. So verrennen wir uns auch nicht im Redaktionsplan.

3. Verantwortlichkeiten klären und für Transparenz sorgen
Wichtig ist es Verantwortlichkeiten festzulegen. Also wer ist für was verantwortlich. Im Redaktionsplan dürfen keine Fragen entstehen, sondern hier müssen ganz klar die Antworten definiert sein.

4. Status von Beiträgen immer deutlich machen
Ist ein Artikel noch in Bearbeitung, Korrektur, freigegeben? Es ist zu empfehlen bestimmte Status Quo Definitionen einzuführen. So hat jede Person, egal wann einen Überblick darüber wie weit der geplante Content ist.

5. Sackgassen vermeiden
Wir empfehlen in Redaktionsplänen auch ein Feld mit einzubauen, wo man überblicken kann, wann alle beteiligten Personen zur Verfügung stehen. Zu oft ist es schon passiert, dass ein Beteiligter für ein Post eingeteilt ist, dieser aber entspannt im Urlaub auf der Luftmatratze liegt. D.h man sollte den normalen Arbeitskalender mit dem Redaktionsplan abgleichen.

6. Beiträge in verschiedenen Kanälen posten
Prinzipiell ist es wichtig, dass du beim plattformübergreifenden Social Media Marketing die Eigenheiten verschiedener Kanäle im Blick behältst und nicht jeden Post in derselben Form auf Facebook, LinkedIn und Twitter postest.

7. Veröffentlichungszeiten optimieren
Viel wird über den perfekten Zeitpunkt eines Posts gestritten. Gibt es eigentlich den perfekten Zeitpunkt? Wir sagen JAEIN. Das Timing entscheidet über Erfolg und Misserfolg. Dieses ist wiederum abhängig vom Netzwerk, Zielgruppen und anderen Faktoren. Daher kann man ungefähr berechnen, wann der richtige Zeitpunkt ist, aber wie schon am Anfang erwähnt leben wir in einer Zeit wo sich jeder Zeit alles rasant ändern kann. Jedoch können folgende Zeiten als Richtwert genutzt werden.

Als Richtwerte können folgende Zeitfenster dienen: 

  • Facebook: 9 – 15 Uhr (unabhängig vom Tag)
  • Twitter: (werktags zwischen 12 und 15 Uhr sowie gegen 17 Uhr)
  • Instagram: Frühmorgens (7 bis 8 Uhr) sowie 17 Uhr
  • LinkedIn: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zwischen 7 und 8 Uhr, um 12 Uhr und zwischen 17 und 18 Uhr

Tipp:  Es gibt auch bestimmte Aktionen die in den letzten Monaten immer bekannter wurden. Wie z.B #mondaymood oder #ThrowBackThursday. Diese definieren natürlich einen festen Zeitraum und können super als Planungsgrundlage dienen. Ebenso können sie als Lückenschließer genommen werden.


8. Beiträge wiederholen
Manche erfolgreichen Beiträge lassen sich wiederholen, zum Beispiel, wenn es einen äußeren Anlass gibt. Blogartikel beispielsweise, die bei deiner Zielgruppe gut angekommen sind, kannst du ein zweites oder vielleicht sogar drittes Mal posten, um noch mehr Nutzer darauf aufmerksam zu machen. Vorausgesetzt natürlich, sie sind inhaltlich noch aktuell.Wenn du ein Thema “pushen” möchtest, lässt sich das sogar im Voraus planen. Aber lass zwischendurch etwas Zeit verstreichen und wiederhole dich nicht zu oft. Sonst wirkt es so, als würde dein Account nur aus Recycling bestehen.

9. Feiertage und Events berücksichtigen
Auch wenn Social Media kein greifbares Marketingmittel ist, spielt es sich nicht in einem luftleeren Raum ab. Es ist immer sehr wichtig, dass ein Redaktionsplan Feiertage, Ferien, Events etc. beinhaltet.

Ein Beispiel: In der nächsten Zeit findet eine Messe statt, die unglaublich wichtig für deine Branche ist und somit auch für deinen Kunden. Das Schöne hierbei ist, dass diese Termin schon weit im voraus feststehen und so in aller Ruhe geplant werden können.


10. Spontan bleiben
Wir sagten es schon - ein Redaktionsplan ist nicht die Bibel.

Egal wie strikt der Redaktionsplan geplant wird, man sollte dennoch weiterhin spontan bleiben, denn davon lebt das Social Media.

Nehmen wir an es passiert ein Ereignis, dass die Zielgruppe beschäftigt, man aber keine Stellung dazu nimmt, kann eine Sache passieren: Es entsteht der Eindruck dass sich das Unternehmen nur für buisness as usual interessiert und somit an Follower verliert.

Manchmal sollte es das sogar, dann zum Beispiel, wenn ein Ereignis eintritt, das deine Zielgruppe stark beschäftigt. Ignorierst du dieses Ereignis, kann der Eindruck entstehen, dass sich dein Team nicht für eure Follower interessiert und nur business as usual macht. Ein gutes Beispiel dafür ist die Corona-Krise, die vor keinem Redaktionsplan Halt gemacht hat. 

 

Wir Marken - mein Waschmittel wäscht weiß und schont die Wäsche

mollmento - Storytelling und Kampagnenerstellung


Es reicht heute nicht mehr aus, Markenbildung nach den bewährten Rezepten der Vergangenheit zu betreiben. Einfach bestimmte Qualitätsmerkmale eines Produkts hervorzuheben, ist wirkungslos, denn die Konkurrenz behauptet von ihrem Produkt genau dasselbe. Warum zu einem bestimmten Waschmittel greifen, wenn doch auch alle anderen sparsam sind, weiß waschen und die Wäsche schonen?

Die Zeit, in der die Nachfrage größer ist als das Angebot ist längst vorbei. Egal wann und wo, alles ist binnen 24 Stunden verfügbar. So entsteht ein gewaltiger Wettbewerb aus Nebengeräuschen, der es einen unglaublich schwer macht, mit seiner Botschaft durchzukommen.

Man könnte es auch ganz einfach so bezeichnen: ,,Wir leben in einer Zeit des Zuviels“.

Aus diesem Grund werden wahre Fakten immer wertloser, denn sie sind in Massen vorhanden.

 

Hermann Scherer sagt:,, Jedes Jahr werden 30.000 neue Konsumgüter auf den deutschen Markt geworfen. Und die Konkurrenz ist groß: Nur 30% der neuen Produkte überleben das erste Jahr“.

 

,,Wir – Marken“ ein Leuchtturm in unruhigen Gewässern 


Machen wir uns nichts vor. Wir kennen die Situation die Hermann Scherer beschreibt nur zu gut und erleben sie tagtäglich.

Es findet eine wahre Reizüberflutung der Medien und Internets statt. Egal ob Digital, Online oder Live alles ist überall verfügbar.

Dadurch zerbrechen alte Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten. Durch die rasante und flexible Abrufbereitschaft von Fakten, wandeln sich Kundenbedürfnisse innerhalb von kürzester Zeit. 

Aber wie schafft man es, dass Botschaften, Angebote und Unternehmen wieder wahrgenommen werden?

Und warum wird dieses Thema so heiß und immer wieder diskutiert? Egal wie stürmisch die See auch sein mag, es gibt immer wieder Unternehmen, die wie ein Leuchtturm strahlen – Marken wie Amazon, DM, Apple usw.

 

Diese Unternehmen haben es in der Vergangenheit geschafft, aus Ihren Unternehmen Wir Marken zu machen.

Hierzu kurz ein persönliches Statement. Man kann von diesen Marken halten was man mag, aber Sie wären heute nicht da, wo sie sind, wenn sie alles falsch gemacht hätten. 

 

Was sind ,,Wir Marken“?

 

Wir – Marken sind Unternehmen die Kunden einen sogenannten Mehrwert bieten. Mehrwerte sind keine Versprechen wie ,,Ich schmecke besser“ oder ,,Ich fahre schneller“, sondern ihnen ist es gelungen eine emotionale Verbindung zu Ihren Kunden aufzubauen. Ein Kunde fühlt sich nicht mehr als Kunde, sondern als Freund, Gleichgesinnter und Partner auf Augenhöhe. Man könnte auch sagen, sie haben Ihren Unternehmen eine Story verpasst, welche man nicht mehr vergisst.


Die Frage ist nun, wie wird man zur Wir-Marke?

 

Die Frage ist genauso kompliziert zu beantworten, als würde man Asterix fragen, was im Zaubertrank drin ist?

Jedoch sind Wir Marken keine Zufallsprodukte, sondern hinter ihnen stecken harte Arbeit, gute Ideen und Kreativität.

 

Hinter Wir-Marken stehen sogenannte brand-guided companies, also markengetriebene Unternehmen. Eine starke Marke ist für sie zentral für den Geschäftserfolg.

Unternehmen die sich umgangssprachlich, Wir – Marke „auf die Stirn tätowiert haben, versprechen viel – und geben alles dafür diese Versprechen dann auch einzulösen. 

Danach richten sich auch alle strategischen Entscheidungen im Unternehmen und alle Bereiche, egal ob Marketing, Management oder PR. Sie haben alle gemeinsam ein Ziel, die Erfüllung Ihrer Versprechen.

Ebenso wird die Ausrichtung sehr von der heutigen gesellschaftlichen Entwicklung begleitet, sowohl intern als auch extern.

Früher waren die meisten Firmen darauf ausgelegt, immer mehr Profit zu erwirtschaften und den Umsatz zu steigern. Heute ist diese Vorstellung nicht komplett verschwunden, aber immer mehr Unternehmen ist die gesellschaftliche Verantwortung und Entwicklung wichtiger denn je. Daher gehen Unternehmenserfolg und Verantwortung Hand in Hand.

Allein die Gesellschaft wendet sich bei Problemen, die die Welt belasten immer mehr der Wirtschaft zu und erwartet Lösungen. Daher werden Produkte positiv bewertet die einen guten Einfluss auf die Gesellschaft haben und ebenso Unternehmen die Lösungen bereit halten.

 

Du bist – was du bist

 

Wenn wir an das Unternehmen Amazon denken, werden viele gleich sagen, es ist der größte und umsatzstärkste Onlinehändler der Welt. Diese Aussagen sind nicht ganz verkehrt, jedoch arbeitet Amazon seit Jahren an einen anderen Unternehmensziel. Sie wollen das Unternehmen mit der größten Kundenzufriedenheit werden. Dieses Ziel bestimmt jede Entwicklung und Ausrichtung im Unternehmen. Egal ob im Marketing oder im Personal Recruiting das Ziel wird über alles gestellt.

 

Was fällt auch noch auf? 

Wir Marken lösen sofort beim Kunden bestimmte Assoziationen aus.

Red Bull ist nicht nur der meist verkaufte Energiedrink auf der Welt, sondern man verbindet ebenso Adrenalin, Extremsport und Erlebnis damit. Natürlich dürfen die Flügel nicht vergessen werden, denn manch einer hofft immer noch darauf, einfach davon zu fliegen. 

Oder wer kennt nicht das Versprechen ,, Dafür stehe ich mit meinem Namen“ . Das Unternehmen Hipp hat genauso geschafft, sich in die Köpfe der Kunden zu verewigen. Hier stehen ganz klar die Vertrautheit und Geborgenheit im Vordergrund.

Wir sehen 2 komplett unterschiedliche Unternehmen, doch beide haben es geschafft ein Wir Gefühl beim Kunden auszulösen und wir wissen sofort wofür sie stehen.

Aber eine Gemeinsamkeit haben die Unternehmen, sie haben einen klar verständlichen Markenkern.


Ein Markenkern ist in gewisser Weise die Seele einer Marke. Er drückt das aus, was ein Unternehmen, eine Marke, im Innersten zusammenhält. Wichtig ist er vor allem deshalb, weil er den Menschen klar zeigt, womit sie es bei der Marke zu tun haben. Er grenzt eine Marke von anderen Angeboten ab und vermittelt gleichzeitig Zuverlässigkeit und Kontinuität. In einer unübersichtlichen, chaotischen Warenwelt kann ein klarer Markenkern damit wie ein starker Anker wirken.

 

Der Markenkern schafft Emotionalität

 

Früher hat man im Deutschunterricht Aufgaben bekommen, wo man Adjektive bestimmten Substantiven zuordnen sollte.

Genau dies wollen Unternehmen heute erreichen. Die wollen mit positiven Assoziationen in Verbindung gebracht werden.

Apple steht zum Beispiel für Benutzerfreundlichkeit und schönes Design, Ikea für Lebensqualität und Wohlfühlen.

Die Liste ist lang, aber vorsichtig es kann wie man so schön sagt auch nach Hinten loslegen.

In den letzten Jahren gab es auch Unternehmen, die versucht haben eine Wir Marke zu werden, jedoch sind sie daran gescheitert. Dies geschieht oft, wenn es keinen klar definierten Markenkern gibt oder ihn zu oft wechselt. 

Hier kann ich aus der Erfahrung zwei wesentliche Tipps mit auf den Weg geben.

 

Auf den Unternehmensseiten findet man immer häufiger den Anstrich Werte oder Werteverständnis. Hier werden Punkte wie Nachhaltigkeit, Umweltliebe etc. ins Spiel gebracht. Doch hier sollte man eins auf alle Fälle wissen. Es reicht nicht mehr aus, zusagen das man nachhaltig produziert oder großen Wert auf die Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter legt,sondern die Gesellschaft will auch sehen, dass diese Werte umgesetzt werden. Denn wenn dies nicht der Fall ist, findet eine Negativbewertung statt, die so leicht nicht mehr auszubügeln ist.

Gerade weil in der heutigen Zeit Vertrauen die neue Währung für Unternehmen ist.

 

Ebenso werden die Leistungsversprechen genau unter die Lupe genommen.

Wer sich Qualität zum Beispiel auf die Fahne schreibt, sollte diese auch haben. Denn sollte dies nicht der Fall sein, weiß es nicht nur der eine Kunde der gerade Unzufriedenheit mit der Qualität ist, sondern innerhalb von wenigen Minuten, aufgrund von Social Media oder anderen Kanälen, gleich über 1000 zukünftige Kunden.


Wir Marken wollen bei Unternehmen positive Emotionen erzeugen.

Wenn man dies jetzt klassisch aufs Marketing übertragen will, würde es folgendes bedeuten:

Es bringt nichts, seine Zielgruppe auf eine rein sachliche, rationale Weise anzusprechen. Ob ein Produkt jetzt noch besser, schneller, weißer ist aufgrund dieser einzigartigen, neu entwickelten Zusatzformel, die die klügsten Wissenschaftler in geheimen Laboren ertüftelt haben, ist uns herzlich egal. Worauf unsere Aufmerksamkeit stattdessen anspringt, sind Dinge, die uns auf positive Weise emotional ansprechen. In anderen Worten: Wir kaufen, was uns ein gutes Gefühl gibt.

 

Ein Beispiel gefällig?

Meiner Meinung nach haben schon viele Leute von dem Pepsi Test gehört. 

Man hat Leuten die Augen verbunden und hat sie hintereinander Cola und Pespi trinken lassen. Über die Hälfte der Probanden entschied sich dafür, dass die Pepsi besser schmeckt.

Diesen Vorgang wiederholte man, jedoch ohne dabei die Augen zu verbinden. Das Ergebnis war verrückt. Über 80% entschieden sich dieses Mal für die Cola.

Der Pepsi-Test zeigt uns, dass die Wirkung einer starken Marke, die positive Assoziationen auslöst, stärker ist als das Votum unserer Geschmacksnerven. Daher greifen wir beim Supermarktbesuch oft zu der Coca-Cola, obwohl die Regalnachbarn objektiv genauso gut schmecken.

 

Menschen lieben Geschichten - Storytelling

 

Jeden von uns ist es doch schon einmal so ergangen.  In einem Meeting lauschen wir einer Power Point Präsentation und haben nach Ende des Meetings die Hälfte schon wieder vergessen. Jedoch können wir uns noch genau an das Urlaubserlebnis von Paul erinnern, welches er uns vor 2 Wochen bei der Gartenparty erzählt hat.

Was den Unterschied macht?

Menschen lieben einfach Geschichten. Sie verbinden, überzeugen, stiften Sinn, werden behalten und weitererzählt. Auch Unternehmen profitieren von der Kraft faszinierender Geschichten. Apple erzählt z.B. seit Jahrzehnten die Geschichte vom smarten, coolen Underdog, der sich gegen den übermächtigen, aber stillosen Konkurrenten Microsoft behauptete.

Wir-Marken wie Apple haben oft ein Gesicht, das untrennbar mit der Marke verknüpft ist. Es sorgt für Glaubwürdigkeit, wirkt sympathisch und gibt dem Kunden ein Gefühl von Halt, Sicherheit und Übersicht.

 

Am Ende haben alles das gleiche Ziel

 

Wir-Marken egal wie unterschiedlich sie auch sein mögen haben alle ein Ziel: die absolute Kundenzufriedenheit.

Ein wichtiger Faktor damit ein Unternehmen zur Wir Marke wird, sind die eigenen Mitarbeiter. Was bringt eine perfekte Außendarstellung, wenn intern alles anders läuft. Man will Emotionen verkaufen, also ist es unabdingbar, dass auch die Mitarbeiter dies wiedergeben.

Stellen wir uns vor, ein Unternehmen wirbt damit, dass es kinderfreundlich ist, jedoch erleben es die Mitarbeiter ganz anders. Kaum flexible Arbeitszeiten, kein Kindergartengeld etc. 

Daher gehört ein gutes Arbeitsklima und faire Arbeitsbedingungen zu den Grundpfeilern einer Wir-Marke.

Eine gute Mitarbeiterphilosophie hat einen positiven Einfluss auf die Marke, denn ein Mitarbeiter, der ernst genommen und eingebunden wird, tritt auch nach außen offen, kompetent und selbstbewusst auf und wird so zu einem guten Markenbotschafter.

 

Man könnte schlussendlich sagen, dass der Kern einer Spitzenmarke Vertrauen ist, wie bei einer Freundschaft, die über Jahre hinweg besteht.

Wenn der Kunde das Vertrauen zur Marke hat, fällt ihm die Entscheidung für den Kauf deutlich leichter. Hier liegt ganz klar der Vorteil im hart umkämpften Wettbewerb.

 

Abschließend reicht der Satz von Warren Buffett aus, um diesen Fachtext abzuschließen:

 „Es dauert 20 Jahre, einen guten Ruf aufzubauen, und fünf Minuten, ihn zu ruinieren.”

Veranstaltungen wieder Live erleben

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In den letzten Wochen haben wir uns mit dem Leipziger Start UP Unternehmen SO`USE zusammengesetzt und haben ein Tool entwickelt, welches es Unternehmen wieder ermöglichen soll LIVE zu gehen.Wir wollen ein Teil dazu beitragen, dass es wieder möglich ist Veranstaltungen Live zu erleben.Das Tool soll das bestehende Hygienekonzept unterstützen. Vorgänge wie Einladungsmanagement, Registrierung, Catering, Branding, Retargeting etc. können über das Tool abgebildet werden. Eine weitere Besonderheit ist, dass man das Tool jeder Zeit und individuell an die Veranstaltung anpassen kann.

Hier mehr erfahren:

Was ist eigentlich eine Marke Teil 1

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Wem ein Licht aufgeht, der sollte keine Energie sparen.

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Ganz im Sinne dieses Sprichwortes sparen wir keine Aufwendungen und Energien, damit Ihnen ein Licht aufgeht. Es geht nicht nur darum eine neue Marke im Markt zu platzieren, sondern auch alt eingesessene in das neue Medienzeitalter zu integrieren und Ihre Kunden wieder zu verzaubern. Doch was ist eigentlich eine Marke? – Die Marke stellt den Gesamteindruck Ihrer Firma dar, den wir durch Markenerlebnisse gewonnen haben. Wer seine Kunden begeistern will, muss immer wieder
 seine Marketingstrategien kritisch hinterfragen. Heute steht nicht mehr die Frage im Mittelpunkt, wie stellen wir Kundenzufriedenheit sicher, sondern wie stellen wir Kundenbegeisterung her.

Ein neutraler Blick von außen unterstützt den Markenauftritt und stellt einmal mehr die Einzigartigkeit Ihrer Marke heraus. Im Hinblick darauf, dass Sie mehr verkaufen, mehr Aufträge bekommen und ein starkes Standing nach außen tragen, analysieren wir folgende Dinge: Ihre Strategie, Ihr Design, Ihre Kommunikation und vor allem Ihre Mitarbeiter, um Sie zum Markenerfolg zu leiten. Wir erstellen Ihnen einen Masterplan für Ihre Geschäftsidentität, denn Ihr Markenerfolg ist gleich Ihrem Unternehmenserfolg. Nutzen Sie unsere Erfahrung, lassen Sie uns gemeinsam Ihre Marke so entwickeln, dass sich die Unternehmenswerte erhöhen. Lassen Sie die Sparflamme hinter sich und starten Sie mit uns neu durch!
 Erfolgreiche Unternehmen möchten keine Kunden mehr, sie brauchen Fans!


Die zentralen Themen

Der Wunsch eines jeden Unternehmens ist: Wir wollen Kunden erfolgreich machen, neue Lösungen finden und Marktführer werden.  Aber wie schaffen wir das? Nur durch eine clevere Markenentwicklung lassen sich solche Visionen in die Realität umsetzen. Markenstrategie ist gleich Unternehmensstrategie, denn ein guter Markenauftritt ist der Garant für den Unternehmenserfolg. Doch oft hapert es im Haus an der richtigen Entwicklung des ganzheitlichen Markenauftritts. Unterschätzen Sie die Markenentwicklung nicht, hier werden die Grundlagen für einen erfolgreichen Markenauftritt gelegt.


Die Strategie

Eine Strategie ist der Ausgangspunkt im Marken- entwicklungsfahrplan zum Markenerfolg und eine Vorgehensweise, welche mit kreativen Ideen und deren konsequenten Umsetzung zum Markenerfolg führt. Dabei werden Einflussfaktoren erkannt, analysiert und bei Eignung einbezogen. Die Strategie ist dabei ein unverzichtbarer Meilenstein, bei dem die Idee und die kreative Strategie in Einklang gebracht werden.

Schwerpunkte in der Strategieentwicklung für Ihre Marke sind.


Was ist eigentlich eine Marke Teil 2

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Das Design

Die Wirkung einer Marke resultiert aus einer charakteristischen Gestaltung. Das Design transportiert Ihre Botschaft, den emotionalen Mehrwert vom Produkt, der Marke und des Unternehmens. Professionelles Markendesign ist unverzichtbar und schafft Voraussetzungen sich vom Wettbewerber abzuheben. Es bietet die Chance, die Marke ihre Unverwechselbarkeit und ihre Einzigartigkeit am Markt zu platzieren. Damit wird Markendesign zum nicht zu unterschätzenden Schlüsselfaktor in der Wertschöpfungskette. Wir haben das Ziel einzigartige Erscheinungsbilder zu entwickeln, welche Nachhaltigkeit und Aufmerksamkeit verkörpern.  Für uns ist Design ein Prozess, welcher kreative Ideen und Botschaften zur professionellen Ausstrahlung bringt.


Die Kommunikation

Die Markenkommunikation erfordert ein Konzept, welches Maßnahmen berücksichtigt, mit denen Botschaften (Produkt, Marke, Unternehmen) professionell nach außen getragen werden. Eine Kommunikationsstrategie berücksichtigt die Eindeutigkeit und Zielorientierung bei der Sprache und Platzierung. Wir stellen relevante Themen für die Markenkommunikation in den Fokus und bereichern, entwickeln und differenzieren. Wir helfen Ihnen, dass relevante Themen in der Markenkommunikation richtig identifiziert werden. Dabei steht eine differenzierte Botschaft, im Zusammenhang zur Positionierung nach innen und nach außen, für uns im Fokus.


Die Mitarbeiter

Ihre Mitarbeiter sind ein ernst zu nehmendes Potenzial beim erfolgreichen Markenauftritt. Jeder Kontakt eines Ihrer Mitarbeiter mit Ihren Kunden beeinflusst Ihr Image maßgeblich. Eine Herausforderung ist es, Ihren Mitarbeitern die Marke so zu vermitteln, dass sie ihrerseits die Marke perfekt verkaufen können. Im Fokus steht, konkrete Regeln und Handlungsorientierungen für das Verhalten Ihrer Mitarbeiter zu entwickeln. Ihre Marke wird dadurch beim Kontakt zu potenziellen Kunden, im Umgang mit Kollegen und Lieferanten erlebbar gemacht. Unsere Aufgabe sehen wir in der Befähigung Ihrer Mitarbeiter, sie zu Botschaftern Ihrer Marke zu machen. Marketingstudien zeigen, dass bis zu 80% der Wahrnehmung einer Marke durch das Mitarbeiterverhalten ausgelöst werden. Damit Sie dieses Potenzial effektiv nutzen können, entwickeln wir dafür die richtigen Konzepte.
 Das Verhalten Ihrer Mitarbeiter entscheidet über Erfolg und Misserfolg Ihres Markenauftritts.

 

Patrick Moll- Geschäftsführer mollmento



Welcher Content auf Unternehmens­webseite

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Wir haben auch lange überlegt, was wir an Content auf unserer Seite bringen. Ich glaube das geht nicht nur uns so, sondern auch vielen anderen Personen, die sich gerade mit dem Thema Unternehmenswebsite beschäftigen. Entweder viel Text, was den Leser eventuell dazu bringt auf eine andere Seite zu klicken, weil der Inhalt ,,wertlos´´ ist oder viele bunte Bilder, weil ja Bild bekanntlich Text schlägt.

Mit dem Thema Content für Websites hat sich Tina Schäfer von Vogel Corporate beschäftigt.

Schaut mal rein:


Link

Die 5 Sinne in der Live Kommunikation

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Wir haben ja schon immer gesagt, dass man Markenerlebnisse am ganzen Körper spüren muss. Es hilft nicht mehr, dass man sich nur allein auf das Sehen verlässt. Je mehr Aktion, umso mehr Reaktion könnte man sagen. Hier ein Interview mit Matthias Kindler, Oliver Malat, Anja Osswald und Hartmut Riehm die Ihre persönlichen Erfahrungen wiedergeben.  

Brand Pitt


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  • Die 5 Sinne in der Live Kommunikation Teil1
  • Die 5 Sinne in der Live Kommunikation Teil2

    Wir haben ja schon immer gesagt, dass man Markenerlebnisse am ganzen Körper spüren muss. Es hilft nicht mehr, dass man sich nur allein auf das Sehen verlässt. Je mehr Aktion, umso mehr Reaktion könnte man sagen. Hier ein Interview mit Matthias Kindler, Oliver Malat, Anja Osswald und Hartmut Riehm die Ihre persönlichen Erfahrungen wiedergeben.  

    Brand Pitt

Content Hubs in der Unternehmenskommunikation

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Warum es Sinn macht, ein bisschen „mehr“ zu erzählen

Informieren, beraten, unterhalten – Contentmarketing ist schon lange nicht mehr nur ein nice-to-have innerhalb der Unternehmenskommunikation. Experten sprechen gar vom unverzichtbaren Teil des Marketing-Mix, mit dem die verschiedenen Probleme der jeweiligen Zielgruppe gelöst werden sollen. Guter Content eben, der genau hinhört, wo es gerade hakt. Und dann die richtigen Worte oder Bilder  findet, um auf die Fragen unserer Zeit passende Antworten zu liefern – ganz einfach Mehrwert schaffen. Und zwar für jene, die wir als Kunden halten wollen oder als solche für uns gewinnen möchten. Soweit die Theorie. Doch wie sieht die Praxis aus? Und was genau hat es mit einem Content Hub auf sich?


Content Hub – ein zentrales „zur-Verfügung-stellen“

Ein Content Hub ist mehr als nur ein weiterer Kanal für die Veröffentlichung von Leistungsangeboten oder Produktinformationen eines Unternehmens. Ein Content Hub ergänzt und erweitert die meist sehr produktlastigen Unternehmenswebseiten um hochwertige und nutzerzentrierten Inhalte. Mit Blick auf die Bedürfnisse und Fragestellungen der Leserschaft, fungiert er praktisch als Knotenpunkt innerhalb der Kommunikation und bündelt in gut verdaulichen Häppchen Wissen, Beratung und Unterhaltung gleichermaßen. Dabei fördert das zentrale zur-Verfügung-stellen hochwertiger Inhalte die virale Verbreitung einer Marke und stärkt somit deren Glaubwürdigkeit und Bekanntheit. Das bedeutet für Unternehmen zwar deutlich mehr Aufwand – schließlich ist ein Content Hub ein hungriger Ort, der immer wieder mit neuen Inhalten gefüttert werden möchte – auf der anderen Seite haben Unternehmen dadurch aber auch die Chance, sich als Experte zu positionieren. Das schafft Vorsprung beim Sprint mit Wettbewerbern, baut langfristige Beziehungen zum Kunden auf und zieht im Idealfall neue an Land.


Was Content kann und vor allem soll

Grundsätzlich erfüllt Content die Aufgabe, eine konkrete Informationslücke zu füllen oder aber ein Bedürfnis anzusprechen. Ganz wichtig: Content ist keine Werbung sondern bietet vielmehr hochwertige Inhalte und auch kritische Fragestellungen. Dabei spielt die Relevanz der jeweiligen Themen eine entscheidende Rolle. Unternehmen, die einen Content Hub im Rahmen ihrer Unternehmenskommunikation einsetzen wollen, sollten sich dabei zwingend erst einmal folgende Frage stellen: Welcher Content ist für meine Zielgruppe unentbehrlich? Erst im zweiten Schritt werden dann die Themen entwickelt, aus denen Stories gestrickt werden sollen und auch erst dann die jeweiligen Formate. Ganz zum Schluss werden geeignete Kanäle geschaffen, die den Content schließlich an den Mann bringen. Auch hier macht es Sinn, sich noch einmal genauer mit der eigenen Zielgruppe zu beschäftigen. Manche Menschen bevorzugen es, Texte zu lesen. Andere widerrum lieben bildreichen Content, wollen Videos anschauen oder sich gemütlich einen Podcast anhören. Und dann gibt es noch solche, die brauchen alle Medienarten zur Information – je nachdem, wo und in welcher Situation sie sich gerade befinden. Ganz einfach gesagt: In einem Content Hub findet guter Content in unterschiedlichen Formaten ein Zuhause. Hier, inmitten von Podcasts, Texten und Videos, kann sich ein Unternehmen auf die Fragen, Probleme, Wünsche und Bedürfnisse von Usern fokussieren und ihm dafür genau jenes Format liefern, das er in diesem Augenblick braucht. Dabei kann ein Content Hub auch als eine Art „Knowledge Center“ gesehen werden, das einen Interessenten aktiv begleitet, bis er schließlich zum Kunden oder auch Mitarbeiter wird.


Fünf gute Gründe für einen Content Hub

1. Reichweite
In einem Content Hub liegen hochwertige Inhalte an einem zentralen Ort. Je mehr davon vorhanden sind, umso wahrscheinlicher ist die virale Verbreitung dieser Informationen und umso wahrscheinlicher ist auch ein höheres Ranking in Suchmaschinen.
2. Auf Vertrauen folgt Autorität
Grundsätzlich gilt: Niemand kauft gerne von einem gesichtslosen Unternehmen. Ein Mensch kauft gerne vom Menschen, deshalb sind Unternehmen gut bedient, zunächst guten Content zu liefern, bevor sie sich in einen Dialog mit ihrer Zielgruppe begeben. Das aufgebaute Vertrauen auf Kundenseite und das Wissen um den guten Inhalt auf Unternehmensseite schafft widerrum Autorität.
3. Kontrolle behalten
Soziale Netzwerke oder andere fremde Plattformen unterliegen ständigen Veränderungen. Hier hat kaum mehr einer Kontrolle über das, was er von sich gegeben hat. Zu schnell verschlumpfen Informationen und Inhalte in den Tiefen des Internets. Bei einem eigenen Content  Hub haben Unternehmen hingegen die Kontrolle über ihre Inhalte und damit auch über die gesamte Customer Experience.
4. Leads generieren
Ein Content Hub (oder auch Knowledge Center) zieht viele Interessenten und damit potentielle Kunden an. Viel Bewegung, viel Besucherschaft und jede Menge Potential, um diese zu Leads und später zu Kunden zu konvertieren.
5. Insights
Ist ein Content Hub erst reich gefüllt, tummeln sich hier im Idealfall viele Menschen, die sich entweder mit dem Unternehmen selbst oder aber untereinander austauschen. Hier werden rege Daten, Insights und tiefergehende Kundeneinsichten produziert, wodurch Unternehmen genau analysieren können, welche ihrer Botschaften funktionieren oder auch nicht.

Über die Autorin

Sabrina Lieb studierte Germanistik und Kommunikationsmanagement in Tübingen und Berlin. Nach den Jahren im Journalismus und der Unternehmenskommunikation arbeitet sie heute als freie Autorin und PR-Beraterin in Stuttgart. Gemeinsam mit Unternehmen entwickelt sie Content-Strategien, bringt Ideen auf den Tisch und so manch Wort aufs Blatt.

 www.sabrinalieb.de

Bewerbungsoptimierte Karriereseite?

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Auf jeden Fall – sagen wir und erklären Ihnen - nur einen kurzen Mollment - wie es geht.

Eine auf der Homepage eingebundene, attraktive und funktionale Karriereseite sollte heute eigentlich bei jedem Unternehmensauftritt vorhanden sein. Doch danach sucht man leider bei vielen Firmen vergebens. Meist findet man nur eine kurze Unternehmensvorstellung, eine schlechtgepflegte Auflistung von offenen Stellenanzeigen, ein unattraktives Design und eine dem heutigen Zeitalter nicht funktionale Seite mit alten Angeboten.

Wenn Interessenten sich dann nur per Mail oder auf dem Postweg bewerben können, ist eine hohe Absprungrate vorprogrammiert und der Erhalt von qualifizierten Bewerbungen sinkt gegen Null.



Deshalb empfehlen wir – machen Sie Ihre Karriereseite zum Herzstück Ihrer Bewerberkommunikation!

  • Sie muss leicht zu finden sein. Binden Sie zum Beispiel einen auffälligen Button oder ein auffallendes Layout auf Ihre Startseite ein!
  • Bündeln Sie alle Ihre Stellenausschreibungen an einem Ort! Das schafft eine strukturierte Übersicht.
  • Stellen Sie sicher, dass Jobsuchende sich umfassend über berufliche Perspektiven in Ihrem Unternehmen informieren können!


Auf der Seite sollten alle wichtigen Fakten zur Ausschreibung - ohne Umwege zugänglich sein. Dies sind beispielsweise Informationen zum Bewerbungsablauf und die Vorstellung bzw. der Kontakt zu den jeweiligen Ansprechpartnern.

Aber nicht nur die Inhalte sind hierbei entscheidend. So können zum Beispiel authentische Bilder, kurze Statements von Mitarbeitern des Unternehmens, originelle Texte und ein Upload-Bereich (Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse) einen Mehrwert bedeuten

Schaffen Sie die Möglichkeit der ONLINE-BEWERBUNG! Dies ist der Schlüssel für ein erfolgreiches Recruiting. Denn gerade junge und technikerfahrene Bewerber erwarten heute einen mobilfähigen Bewerbungsprozess.

Gerade deshalb sollte auch Ihre Homepage, für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert sein. Hier empfiehlt sich die konsequente Nutzung von responsivem Webdesign.

Das Thema „SEO“ (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung) sollten Sie dabei aber auch nicht außer Acht lassen! Denn in der heutigen Zeit wird so gut wie alles gegoogelt. Mit SEO erreichen Sie zusätzliche Reichweite. Optimal wäre, wenn Sie in den Suchmaschinen, über relevanten Content (Inhalt) gefunden werden. Jeder, der sich heute in einem Unternehmen mit Personalmarketing beschäftigt, sollte dies zu seiner Pflicht machen - ohne wenn und ohne aber.

Nutzen Sie Ihre Karriereseite als Plattform, bzw. Ausgangspunkt sämtlicher Recruiting-Aktivitäten!

Denken Sie daran, dass Ihre Stellenanzeigen, ob im Netz oder in einem Printmedium geschaltet, immer auf Ihre Homepage verweisen muss! Anfängliche Begeisterung potentieller Kandidaten muss hier gefestigt werden, um diese am Ende, zur Bewerbung zu bewegen!

Eine aufmerksamkeitsstarke, funktionale, zielgruppengerechte und individuelle Erscheinung macht den Unterschied. Denn aus Interessenten/Besuchern werden oft nicht nur Bewerber, sondern sogar Multiplikatoren, die spannende Arbeitgeber in ihrem Netzwerk weiterempfehlen.

Dafür sollten Sie natürlich die passenden Verlinkungen zu den verschiedenen Social-Media-Kanälen oder Jobbörsen auf Ihrer Homepage vorhalten.

Aber auch auf direktem Weg, also via Social Media, kann eine große Aufmerksamkeit beim Kandidaten erreicht werden. Hier sollten Sie Links oder analoge Google Anzeigen (z.B. auf Facebook -„Facebook Ads“) platzieren!

Aber das ist dann schon wieder ein anders Thema.



Über die p|idea Werbeagentur

Selten ist ein Mensch Experte für alles. Deshalb sind wir ein grandioses Team, welches nur gemeinsam in vielen Disziplinen richtig gut ist. Wir verstehen unsere Unterschiede als Stärken, welche uns ermöglichen, jede Aufgabe aus allen Himmelsrichtungen anzugehen. Für uns gibt es nicht nur die eine Lösung, sondern unendlich viele Möglichkeiten für erfolgreiche, frische und wahrhaft gute Kommunikation. Wir sind Ihr Ansprechpartner für Printwerbung, Corporate Design, Logoentwicklung, Branding, PR, Onlinelösungen & Webseiten, Film & Funk, Events, Guerillamarketing und vieles mehr.

Bei p|idea leisten Designer, Illustratoren, Programmierer, Verkäufer, Manager, Zahlenjongleure und Texter „Fullservice“. Zusammen mit unserem deutschlandweiten Netzwerk aus Freelancern und Partnern stellen wir uns jeder Herausforderung. Wir entwickeln 360 Grad Kommunikationslösungen nach den Wünschen unserer Kunden und deren Kunden - strategisch, kreativ und zukunftsorientiert.

www.p-idea.de


Mitarbeiterleistung – Warum Vertrauen guten Service bedeutet

Eleanto-Clip

Ziel ist es, aus Mitarbeitern echte Verbündete zu machen. In Zeiten von wachsendem Personalmangel, prüfen Mitarbeiter zunehmend und zurecht unter welchen Bedingungen sie gern arbeiten möchten. Der entscheidende Faktor für exzellenten Service ist einfach und naheliegend - die Zufriedenheit der Mitarbeiter selbst. Sind sie nicht gut drauf, kann auch kein begeisternder Kundenservice geboten werden. Das ist die Chance für alle Dienstleister, neben fachlicher Qualifikation auch Energie und Kraft in eine teaminterne Vertrauens- und Respektkultur zu investieren.“

Brand Pitt



Mitarbeiterleistung – Warum Vertrauen guten Service bedeutet

Ziel ist es, aus Mitarbeitern echte Verbündete zu machen. In Zeiten von wachsendem Personalmangel, prüfen Mitarbeiter zunehmend und zurecht unter welchen Bedingungen sie gern arbeiten möchten. Der entscheidende Faktor für exzellenten Service ist einfach und naheliegend - die Zufriedenheit der Mitarbeiter selbst. Sind sie nicht gut drauf, kann auch kein begeisternder Kundenservice geboten werden. Das ist die Chance für alle Dienstleister, neben fachlicher Qualifikation auch Energie und Kraft in eine teaminterne Vertrauens- und Respektkultur zu investieren.“

Brand Pitt


Ziel ist es, aus Mitarbeitern echte Verbündete zu machen. In Zeiten von wachsendem Personalmangel, prüfen Mitarbeiter zunehmend und zurecht unter welchen Bedingungen sie gern arbeiten möchten. Der entscheidende Faktor für exzellenten Service ist einfach und naheliegend - die Zufriedenheit der Mitarbeiter selbst. Sind sie nicht gut drauf, kann auch kein begeisternder Kundenservice geboten werden. Das ist die Chance für alle Dienstleister, neben fachlicher Qualifikation auch Energie und Kraft in eine teaminterne Vertrauens- und Respektkultur zu investieren.“

Brand Pitt

Work in Teams – Teams in Work

Team-Brenner-Clip

Uns ist es schon immer wichtig gewesen, ein starkes Team zu sein, das zusammenhält. Wir setzen bei unserer Arbeit auf motivierte und engagierte Mitarbeiter – egal ob für die Gastronomie, für Events oder unsere anderen Bereiche. Sie sind es, die den Erfolg und die Qualität von TEAMBRENNER sichern. Im Umkehrschluss bieten wir als Arbeitgeber nicht nur faire Bezahlung und umfassende soziale Absicherung, sondern auch ein kreatives und respektvolles Miteinander. Wir stehen im ständigen Austausch, sind offen für Anregungen und Kritik, um immer noch besser zu werden. Insofern lautet die Zauberformel: gegenseitige Wertschätzung. Wenn die eigenen Mitarbeiter zufrieden sind, profitieren alle Seiten davon, nicht zuletzt unsere Kunden.

Brand Pitt


Uns ist es schon immer wichtig gewesen, ein starkes Team zu sein, das zusammenhält. Wir setzen bei unserer Arbeit auf motivierte und engagierte Mitarbeiter – egal ob für die Gastronomie, für Events oder unsere anderen Bereiche. Sie sind es, die den Erfolg und die Qualität von TEAMBRENNER sichern. Im Umkehrschluss bieten wir als Arbeitgeber nicht nur faire Bezahlung und umfassende soziale Absicherung, sondern auch ein kreatives und respektvolles Miteinander. Wir stehen im ständigen Austausch, sind offen für Anregungen und Kritik, um immer noch besser zu werden. Insofern lautet die Zauberformel: gegenseitige Wertschätzung. Wenn die eigenen Mitarbeiter zufrieden sind, profitieren alle Seiten davon, nicht zuletzt unsere Kunden.

Brand Pitt

"Digital ist immer Online, Online ist nicht immer Digital"

Marketing hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Dieser Wandel bedeutet für Unternehmen vor allem eins: Es reicht heute nicht mehr aus, Marketing nach den bewährten Rezepten der Vergangenheit zu betreiben. Einfach bestimmte Qualitätsmerkmale eines Produkts hervorzuheben, ist wirkungslos, denn die Konkurrenz behauptet von ihrem Produkt genau dasselbe.

Lawrence Williams, Geschäftsführer von der Marketingagentur LARJ LEVEL, hat uns hierzu und zu anderen Themen der Marketingwelt einen kleinen Einblick gegeben.

Brand Pitt


Marketing hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Dieser Wandel bedeutet für Unternehmen vor allem eins: Es reicht heute nicht mehr aus, Marketing nach den bewährten Rezepten der Vergangenheit zu betreiben. Einfach bestimmte Qualitätsmerkmale eines Produkts hervorzuheben, ist wirkungslos, denn die Konkurrenz behauptet von ihrem Produkt genau dasselbe.

Lawrence Williams, Geschäftsführer von der Marketingagentur LARJ LEVEL, hat uns hierzu und zu anderen Themen der Marketingwelt einen kleinen Einblick gegeben.

Brand Pitt

Datenschutz als Teil des Coronavirus – Krisenmanagement

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Das Coronavirus (SARS-CoV-2, Covid-19) stellt derzeit die Menschen um den gesamten Globus vor Herausforderungen. Herausforderungen im medizinischen, im alltäglichen, im sozialen, im persönlichen, im wirtschaftlichen und auch im unternehmerischen Bereich ganz allgemein.

Wo die Entwicklungen mittelfristig hingehen, kann noch niemand seriös abschätzen, sodass unter diesen Bedingungen eine „Krisenplanung“ schwerfällt. Festzuhalten ist jedoch, dass das Robert Koch Institut die Gefahr für die Gesundheit der deutschen Bevölkerung als „mäßig“ einstuft (https://www.rki.de/...).


1 Mitarbeiter aus der Risikozone nehmen

Erste Unternehmen, kleine und auch große, gehen dazu über, ihre Mitarbeiter soweit möglich aus der „Risikozone“ menschlicher Kontakt herauszunehmen und lassen diese von Zuhause aus arbeiten und schicken sie ins „Home-Office“.
In dem Moment, in dem die Datenverarbeitungen den „Hoheitsbereich“ der Unternehmen verlassen, ist auch immer der Datenschutz mit zu bedenken, denn es gibt wenige Umgebungen, die pannenanfälliger sind als Umgebungen, die sich außerhalb der Einflusssphäre des eigenen Unternehmens befinden. Man denke hier nur an öffentliche Netzwerke, Mitnutzung des heimischen Computers durch Familie und Freunde, „Shoulder Surfing“ und vieles mehr.

Hier müssen Regelungen zum richtigen Umgang der Mitarbeiter getroffen und vereinbart werden, die ein angemessenes Schutzniveau gewährleisten. Diese Regelungen sind notwendige technisch-organisatorische Maßnahmen nach Artt. 24, 25 und 32 Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU) 2016/679, „DS-GVO“) und bewahren einen bei richtiger Umsetzung auch vor Datenschutzverletzungen nach Artt. 33, 34 DS-GVO. Eine frühzeitige Einbindung und Abstimmung mit dem Betriebsrat sind zu empfehlen und auch zwingend, §§ 87, Abs. 1 Nr. 1, 6 BetrVG.

Dabei gibt es grundsätzlich zwei Arten des „Heimarbeitens“:
Das ist zum einen die Nutzung eigener Endgeräte wie Laptops, Smartphones, Computer oder Mitarbeiter, also das klassische „Bring Your Own Device“ (BYOD) und zum anderen die Nutzung betrieblich gestellter IT. Ist die Nutzung betrieblich gestellter IT auch für private Zwecke geeignet, spricht man von „Corporate Owned, Personally Enabled“ (COPE).
In allen genannten Varianten sollten grundsätzliche Regeln zu u.a. folgenden Schwerpunkten getroffen werden:

  • Welche Endgeräte sind betroffen?
  • Wie wird gewährleistet, dass private und betriebliche Inhalte getrennt werden?
  • Welche technisch-organisatorischen Maßnahmen werden zum Schutz ergriffen?
    • Abschließbare Schränke
    • Passwortschutz
    • Virenschutz
    • Etc.
  • Wir werden die Daten gesichert?
  • Welche Verbindungen dürfen genutzt werden?
  • Wer haftet für welche Schäden?
  • Wie umgehen mit Verlust und Angriffen?
  • Wer ist Verantwortlicher?
  • Wie sehen die Kontrollbefugnisse des Arbeitgebers aus?

Bei allen Nutzungsformen liegt ein datenschutzrechtlicher Schwerpunkt auf dem Umfang des Zugriffs des Arbeitgebers auf private Inhalte, wie etwa E-Mails, Chatverläufe, Browserchronik, vor allem bei „Corporate Owned, Personally Enabled“ – Nutzung. Hierzu gibt es dezidierte Rechtsprechung, über dementsprechend viele Fallstricke kann man fallen.

3 Klare Regelungen im Datenschutz schaffen Sicherheit

Das unternehmerische Krisenmanagement zum Corona-Virus wird also durch weitsichtige Regelungen im Datenschutz abgerundet und gibt die Sicherheit, auch im Einklang mit der DS-GVO sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen. Ganz nebenbei tragen klare Regelungen, insbesondere im Bereich privater Inhalte, zur guten Stimmung im Unternehmen bei.
Patronus- Datenschutz unterstützt Sie auch kurzfristig bei der punktgenauen Lösung für Ihre Situation – sprechen Sie uns an und bleiben Sie gesund!


Einfache Maßnahmen zum Coronavirus aus Datenschutzsicht

Händewaschen, Niesen und Husten in die Armbeuge, Taschentücher nur einmal verwenden, Berührungen vermeiden und dann war da ja noch was mit dem Datenschutz...

Hilfreiche Hinweise für Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter nun von Zuhause aus arbeiten lassen, finden Sie hier:

https://patronus-datenschutz.de/2020/03/05/datenschutz-als-teil-des-coronavirus-krisenmanagement/

Digital ist immer Online, Online ist nicht immer Digital

Marketing-Clip

Marketing hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Dieser Wandel bedeutet für Unternehmen vor allem eins: Es reicht heute nicht mehr aus, Marketing nach den bewährten Rezepten der Vergangenheit zu betreiben. Einfach bestimmte Qualitätsmerkmale eines Produkts hervorzuheben, ist wirkungslos, denn die Konkurrenz behauptet von ihrem Produkt genau dasselbe.

Lawrence Williams, Geschäftsführer von der Marketingagentur LARJ LEVEL, hat uns hierzu und zu anderen Themen der Marketingwelt einen kleinen Einblick gegeben.

Brand Pitt



Datenschutz als Teil des Coronavirus – Krisenmanagement

Das Coronavirus (SARS-CoV-2, Covid-19) stellt derzeit die Menschen um den gesamten Globus vor Herausforderungen. Herausforderungen im medizinischen, im alltäglichen, im sozialen, im persönlichen, im wirtschaftlichen und auch im unternehmerischen Bereich ganz allgemein.

Wo die Entwicklungen mittelfristig hingehen, kann noch niemand seriös abschätzen, sodass unter diesen Bedingungen eine „Krisenplanung“ schwerfällt. Festzuhalten ist jedoch, dass das Robert Koch Institut die Gefahr für die Gesundheit der deutschen Bevölkerung als „mäßig“ einstuft (https://www.rki.de/...).


1 Mitarbeiter aus der Risikozone nehmen

Erste Unternehmen, kleine und auch große, gehen dazu über, ihre Mitarbeiter soweit möglich aus der „Risikozone“ menschlicher Kontakt herauszunehmen und lassen diese von Zuhause aus arbeiten und schicken sie ins „Home-Office“.
In dem Moment, in dem die Datenverarbeitungen den „Hoheitsbereich“ der Unternehmen verlassen, ist auch immer der Datenschutz mit zu bedenken, denn es gibt wenige Umgebungen, die pannenanfälliger sind als Umgebungen, die sich außerhalb der Einflusssphäre des eigenen Unternehmens befinden. Man denke hier nur an öffentliche Netzwerke, Mitnutzung des heimischen Computers durch Familie und Freunde, „Shoulder Surfing“ und vieles mehr.

Hier müssen Regelungen zum richtigen Umgang der Mitarbeiter getroffen und vereinbart werden, die ein angemessenes Schutzniveau gewährleisten. Diese Regelungen sind notwendige technisch-organisatorische Maßnahmen nach Artt. 24, 25 und 32 Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU) 2016/679, „DS-GVO“) und bewahren einen bei richtiger Umsetzung auch vor Datenschutzverletzungen nach Artt. 33, 34 DS-GVO. Eine frühzeitige Einbindung und Abstimmung mit dem Betriebsrat sind zu empfehlen und auch zwingend, §§ 87, Abs. 1 Nr. 1, 6 BetrVG.

Dabei gibt es grundsätzlich zwei Arten des „Heimarbeitens“:
Das ist zum einen die Nutzung eigener Endgeräte wie Laptops, Smartphones, Computer oder Mitarbeiter, also das klassische „Bring Your Own Device“ (BYOD) und zum anderen die Nutzung betrieblich gestellter IT. Ist die Nutzung betrieblich gestellter IT auch für private Zwecke geeignet, spricht man von „Corporate Owned, Personally Enabled“ (COPE).
In allen genannten Varianten sollten grundsätzliche Regeln zu u.a. folgenden Schwerpunkten getroffen werden:

  • Welche Endgeräte sind betroffen?
  • Wie wird gewährleistet, dass private und betriebliche Inhalte getrennt werden?
  • Welche technisch-organisatorischen Maßnahmen werden zum Schutz ergriffen?
    • Abschließbare Schränke
    • Passwortschutz
    • Virenschutz
    • Etc.
  • Wir werden die Daten gesichert?
  • Welche Verbindungen dürfen genutzt werden?
  • Wer haftet für welche Schäden?
  • Wie umgehen mit Verlust und Angriffen?
  • Wer ist Verantwortlicher?
  • Wie sehen die Kontrollbefugnisse des Arbeitgebers aus?

Bei allen Nutzungsformen liegt ein datenschutzrechtlicher Schwerpunkt auf dem Umfang des Zugriffs des Arbeitgebers auf private Inhalte, wie etwa E-Mails, Chatverläufe, Browserchronik, vor allem bei „Corporate Owned, Personally Enabled“ – Nutzung. Hierzu gibt es dezidierte Rechtsprechung, über dementsprechend viele Fallstricke kann man fallen.

3 Klare Regelungen im Datenschutz schaffen Sicherheit

Das unternehmerische Krisenmanagement zum Corona-Virus wird also durch weitsichtige Regelungen im Datenschutz abgerundet und gibt die Sicherheit, auch im Einklang mit der DS-GVO sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen. Ganz nebenbei tragen klare Regelungen, insbesondere im Bereich privater Inhalte, zur guten Stimmung im Unternehmen bei.
Patronus- Datenschutz unterstützt Sie auch kurzfristig bei der punktgenauen Lösung für Ihre Situation – sprechen Sie uns an und bleiben Sie gesund!


Einfache Maßnahmen zum Coronavirus aus Datenschutzsicht

Händewaschen, Niesen und Husten in die Armbeuge, Taschentücher nur einmal verwenden, Berührungen vermeiden und dann war da ja noch was mit dem Datenschutz...

Hilfreiche Hinweise für Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter nun von Zuhause aus arbeiten lassen, finden Sie hier:

https://patronus-datenschutz.de/2020/03/05/datenschutz-als-teil-des-coronavirus-krisenmanagement/